Deutscher Computerspielpreis 2016: Das sind die Gewinner

Deutscher Computerspielpreis 2016: Das sind die Gewinner

Gestern Abend fand in der Müncher BMW Welt zum 8. Mal der Deutsche Computerspielpreis statt und kürte die besten Spiele der vergangenen Monate in 14 Kategorien. Insgesamt 470.000 € standen als Preisgelder zur Verfügung. Ausgewählt wurden die Gewinner von einer Haupt- und Fachjury, bestehend aus Branchenvertretern, Journalisten und spielaffinen Persönlichkeiten aus Politik, Fernsehen und Co. Der Publikumspreis, der an „The Witcher 3: The Wild Hunt“ ging, wurde per Online-Abstimmung ermittelt. Außerdem gewann das Spiel des polnischen Entwicklers CD Projekt RED noch zwei weitere Male: In den Kategorien „Bestes Internationales Spiel“ und „Beste internationale neue Spielwelt“ konnten sie ebenfalls überzeugen.

Den Preis „Bestes Deutsches Spiel“, der mit 100.000€ dotiert ist, gewann Anno 2205 und übertrumpfte damit Konkurrenten wie Deponia Doomsday: „Der neueste Serienteil Anno 2205 überzeugt mit durchdachtem Gamedesign, neuen Ideen und ist mit einem Mix aus Zugänglichkeit und Komplexität eines der besten Spiele des Genres“, so die Jury.

  • Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 €): ANNO 2205
  • Publikumspreis (undotiert): The Witcher 3: Wild Hunt
  • Bestes Internationales Spiel (undotiert): The Witcher 3: Wild Hunt
  • Beste Internationale neue Spielewelt (undotiert): The Witcher 3: Wild Hunt
  • Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert): Splatoon
  • Bestes Gamedesign (dotiert mit 35.000 €): Shift Happens
  • Beste Innovation (dotiert mit 35.000 €): The Climb
  • Bestes Serious Game (dotiert mit 35.000 €): Professor S.
  • Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 35.000 €): Path of War
  • Beste Inszenierung (dotiert mit 35.000 €): Typoman
  • Bestes Nachwuchskonzept (dotiert mit insg. 75.000 €, 1. Platz 40.000 €, 2. Platz 25.000 €, 3. Platz 10.000 €):
    1. Platz: Cubiverse (Hochschule: Media Design Hochschule München / Bayern)
    2. Platz: Lost Ember (Hochschule: HAW Hamburg, Mooneye Studios / Hamburg)
    3. Platz: Leaves (Hochschule: TH Köln / Nordrhein-Westfalen)
  • Bestes Kinderspiel (dotiert mit 60.000 €) / Erstmals zwei Gewinner: Fiete Choice und Shift Happens
  • Bestes Jugendspiel (dotiert mit 60.000 €): One Button Travel
  • Sonderpreis der Jury (undotiert): Indie Arena Booth

Kathleen Grünwald

Mit zarten 5 Jahren ihre ersten Spiele durch ihren großen Bruder erlebt - Tomb Raider und Resident Evil. Seitdem mit der Gaming-Sucht infiziert. Zockt quer durch jedes Genre, liebt vor allem aber gute Storys. Hat die Leidenschaft zum Beruf gemacht - studiert Intermedia Design mit Schwerpunkt Gaming und ist seit 2016 bei Gamers.de.
Mit zarten 5 Jahren ihre ersten Spiele durch ihren großen Bruder erlebt - Tomb Raider und Resident Evil. Seitdem mit der Gaming-Sucht infiziert. Zockt quer durch jedes Genre, liebt vor allem aber gute Storys. Hat die Leidenschaft zum Beruf gemacht - studiert Intermedia Design mit Schwerpunkt Gaming und ist seit 2016 bei Gamers.de.

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