Ein Drittel von Valve arbeitet an VR

Vor ein paar Jahren noch ein Newcomer-Trend, nun ein ausgewachsener Buisness-Hype:

Ein Drittel von Valve arbeitet an VR

Valve arbeitet mitlerweile mit rund einem Drittel der ganzen Firma an VR und VR-Projekten. So drückt es Alan Yate von Valve im Vive-Subreddit aus. Das ist eine enorme Entwicklung für den Steam- und Spieleentwickler, die das Potential der Technologie offenbart und die Wichtigkeit in der Industrie verdeutlicht. VR wird kommen. Dabei forscht Valve nicht nur an technologischen Weiterentwicklungen sondern auch an Vergünstigungen, um die Technologie zugänglicher für die breite Masse zu gestalten.

Valve unterhält ein breites Spektrum an verschiedenen Produkten. Da macht es Hoffnung, dass das Unternehmen tatsächlich ein Drittel seiner Kapazitäten in die VR-Entwicklung steckt. Viele der ursprünglichen Entwickler, die das erste HTC Vive auf den Weg brachten, sind nun bereits an der Arbeit an der nächsten Generation von Virtual-Reality-Hardware und Content – obwohl das Headset erst im April veröffentlicht wurde. 

Es gibt noch zahlreiche Probleme im Bereich der Konsumer-VR-Headsets, die die nächste Generation lösen sollte. Oberflächliche Probleme wie Pixeldichte und Framerate werden von Generation zu Generation verbessert. Herausforderungen komplexerer Natur wie das nahtlose Einfügen von Händen und Körperteilen in die VR, um die Immersion zu vervollständigen, bedürfen jedoch intensiver Forschung und Entwicklung. So möchte man zwar die eigenen Hände in die virtuelle Welt übertragen, sie jedoch auch nicht auf bizarre Art und Weise durch Objekte passieren lassen.

Hoffentlich werden wir neues von SteamController, VR & Co auf den Steam Dev Days 2016 am 12.-13.Oktober hören. Die immer populärere und zugänglichere VR-Technologie hört sich für uns auch nach einer tollen Plattform an, um die Fortsetzung einer gewissen Valve-Serie in die nächste Runde zu bringen.

 

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