Extremsportlerin Matilda Rapaport stirbt bei Aufnahmen für Ubisoft’s Wintersport-Game „Steep“

Matilda Rapaport fuhr unter anderem auch für Red Bull und GoPro.

Extremsportlerin Matilda Rapaport stirbt bei Aufnahmen für Ubisoft’s Wintersport-Game „Steep“

Matilda Rapaport, die schwedische Profi-Ski-Fahrerin bekannt für ihre Teilnahme an extremen Sport-Events, ist am 18. Juli nach einem Dreh für Ubisoft’s neues Spiel Steep gestorben. Die traurigen Nachrichten wurden zunächst von „The Guardian“ veröffentlicht. So sei Rapaport von einer Lawine in den Anden, bei Santiago in Chile, gefangen worden. Auf ihrem Instagram-Account teilte sie eine Woche zuvor dieses Bild, auf dem auch das Filmequipment zu sehen ist. Matilda Rapaport wurde 30 Jahre alt.

Die Lawine ereignete sich am Donnerstag. Matilda Rapaport wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert, wo sie an den Folgen einer Sauerstoff-Unterversorgung und Hirnschäden starb. So bestätigt es Rapaports Sponsor, Red Bull.

Ubisoft nannte es „einen tragischen Unfall, der uns alle sehr bewegt hat.“

„Matilda’s Engagement, Passion und Leidenschaft, ihren Sport, den sie liebte, mit der Welt zu teilen, inspiriert andere Athleten und uns alle“, sagt ein Sprecher Ubisofts.

Steep wurde letzten Monat während der E3 angekündigt. Im Extrem-Sport-Setting in den Alpen können Spieler mit Skifahren, Snowboarden und Wingsuits zwischen den Limits pendeln. Steep kommt diesen Dezember für PS4, Xbox One und Windows PC.

Quelle: The Guardian / Polygon

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