Das waren unsere Favoriten 2017! Ein Blick zurück und nach vorne…

Wahnsinn! Brutal! Wer soll das alles spielen? Das erste Quartal war - zumindest für Konsoleros, 2017 bleibt PC-Spielern qualitativ als eher raues PUBG-Pflaster in Erinnerung - überladen mit Toptiteln jeglicher Art.

Das waren unsere Favoriten 2017! Ein Blick zurück und nach vorne…

Mara Joos

Am N64 aufgewachsen. Seit jeher fasziniert von Mangas, Animes und Japano-Rollenspielen. Zockt bevorzugt auf Handheld und Playstation, ist aber auch anderen Konsolen und dem PC nicht abgeneigt. Seit 2015 Intermediadesignstudentin in Trier und Spieleredakteurin bei Gamers.de

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Maras Spielejahr 2017

2017 war ein großartiges Jahr für Gamer, dass mit allerhand Spitzentiteln und der neuesten Nintendokonsole – genannt „Switch“ – brillierte. Mit Zelda – Breath of the Wild wurde schon zu Beginn des Jahres ein Meilenstein sowohl in der Geschichte der Switch, wie auch in der Geschichte der Zelda-Saga gelegt, den so schnell keiner mehr vergessen wird. Es folgten grandiose Titel wie ARMS, bei dem sich Kontrahenten mittels Joy-Cons duellierten oder Mario und Rabbids Kingdom Battle, welches zwei sehr gegensätzliche Königreiche in einem so noch nie da gewesenen Rundenstrategiespiel vereinte. Solide Arbeit leisteten auch die deutschen Entwicklerstudios, denn Titel wie Shadow Tactics – Blades of the Shogun vom Münchner Entwicklerteam „Mimimi Productions“ oder das erste Kapitel der „Buchvergamung“ von Ken Follett´s: Die Säulen der Erde: Aus der Asche, welchem sich „Daedalic“ annahm, schindeten mächtig Eindruck in der Branche. Sehnlichst erwarteten Spielen wie Divinity Original Sin 2 oder Persona 5 gelang nach langer Entwicklungsdauer endlich der Sprung in die Freiheit und auch einige überraschend prickelnde Indiespiele wie Rime fanden ihren Weg auf heimische Konsolen.

Doch trotz der massig guten Beispiele wirft 2017 auch einige Schatten auf die Gaming-Industrie. Spiele die mehr Bugs als Gameplay hatten, wie beispielsweise Syberia 3, welches eigentliche in würdiger Rätselnachfolger werden sollte, gehörten ebenfalls zum Spielejahr dazu und auch endlos viele Remakes mit wenig neuen Inhalten wollten sich ihren Platz nicht nehmen lassen. In der virtuellen Realität scheint die Zeit dagegen momentan stillzustehen und auch der Release von Kingdom Hearts 3 wurde um noch ein Jahr verschoben und Fans mit allerlei Neuauflagen hingehalten – wer hätte das gedacht. Den größten Schnitzer dieses Jahr erlaubte sich allerdings EA, die bei Star Wars: Battlefront 2 einen echten Pay-To-Win-Lootbox-Skandal etablierten und sich nun mit dem Shitstorm der Community auseinandersetzten müssen.

Meine Top 5:

  1. The Legend of Zelda – Breath of the Wild
  2. Persona 5
  3. Divinity Original Sin 2
  4. Ken Follett´s: Die Säulen der Erde – Buch 1: Aus der Asche
  5. Mario und Rabbids Kingdom Battle

Meine Hardware des Jahres:

Nintendo Switch

Mein Fail des Jahres:

Das Lootboxen-System in Star Wars: Battlefront 2

Mein persönlicher Ausblick auf 2018:

So langsam verliert man als Fan schon mal den Glauben daran, dass Kingdom Hearts 3 jemals das Licht der Welt erblicken wird – zumindest nicht, im nächsten Jahrhundert. So oft wurde der Release nun schon verschoben. Darauf warten macht für Gamer schätzungsweise auch 2018 wenig Sinn. Sehr gespannt bin ich hingegen auf Detroit – Become Human, da mich die Macher von Heavy Rain schon einmal vollkommen in ihren Bann zu ziehen vermochten. Nach meinen Monster Hunter Erfahrungen werde ich in Monster Hunter World vermutlich nicht viel reißen können, vielleicht findet sich ja aber der ein oder andere süße „Katzmerad“ für mich :3. Auch A Way Out, welches Ende März erschienen soll, fiebere ich mit Freuden entgegen – endlich mal wieder ein Koop-Spiel, dass nicht zwingend im Onlinemodus gespielt werden muss! Als Japano-RPG-Fan stehen aber natürlich auch noch weitere Highlights auf dem Plan. Ni No Kuni 2, an welchem ehemalige Mitarbeiter des Animationsstudios „Studio Ghibli“ mitwirken, verzaubert uns (hoffentlich) wie auch der Vorgänger mit einer wundervollen Fantasy-Welt, einer mitreißenden Geschichte und vielen bunten Charakteren. Und was hab ich vergessen, ach ja, da war ja noch was – Final Fantasy VII als komplettes Remake lässt die Herzen von Rollenspielfans der ganzen Welt höher schlagen. Bleibt nur zu hoffen, dass die immens hohen Erwartungen der Fangemeinde erfüllt werden können – und wenn möglich auch noch dieses Jahr. War das nicht die Ausrede, weshalb Kingdom Hearts so schleppend vorangeht …?

 Ob 2018 mit dem Spielejahr 2017 mithalten kann, steht zwar noch in den Sternen, Potenzial lauert allerdings, wie man sieht, an jeder Ecke.

Ole Oetjen

Machte seine ersten Gehversuche im Videospielbereich auf dem C64 und beendet noch heute jeden Artikel instinktiv mit ".8.1 'RETURN' ". Tobt sich heute mit Vorliebe auf Konsolen aus und beackert mit Herzblut jedes Genre. Lässt sich für Profilbilder mit Vorliebe in Fußballstadien ablichten.

Oles Spielejahr 2017

Was für ein Jahr! Ich erinnere mich noch, wie ich in den ersten Monaten kaum wusste wo mir der Kopf steht. Dafür war die Position meiner Konsole bestens vertraut, musste ich sie doch jeden Tag anwerfen. Und trotzdem hat mein Pile of Shame noch prominente Mitglieder. NieR und Breath of the Wild, um nur zwei zu nennen, wären wohl ohne weiteres in der Lage einen Platz in meiner Top 5 zu erobern. Da kann man schon fast froh sein, dass ich von Mass Effect Andromeda und dem Singleplayer von Battlefront II so enttäuscht wurde.

In Nioh habe ich irrsinnig viele Stunden investiert und schockiere jetzt einfach mal mit der Aussage, dass mir der Titel sogar noch mehr Spaß gemacht hat, als Dark Souls 3. Nur in Persona 5 habe ich vermutlich noch mehr Zeit versenkt – allerdings waren die letzten 20 schon ein ziemlicher Krampf. Umso bemerkenswerter, dass es trotzdem das wohl beste JRPG der letzten 5 Jahre ist. Wesentlich kürzer, pointierter, und nicht weniger wunderschön war das Uncharted Abenteuer The Lost Legacy, welches wohl auch nur als „Fotomodus – Das Spiel“ hätte vermarktet werden können. So viele Postkartenmotive kann kaum ein anderer Entwickler als Naughty Dog in ein Spiel stopfen. South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe hat für mich endgültig den Beweis angetreten, dass die Verschmelzung verschiedener Unterhaltungsmedien ein bestimmendes Thema des nächsten Jahrzehnts wird. Eine makellos erzählte Staffel der Kultserie zum Nachspielen.

Mein Spielejahr 2017 fand in Horizon: Zero Dawn bereits im März seinen Höhepunkt. Ein besseres Komplettpaket habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Eine grafische Pracht sondergleichen. Eine Heldin, die nicht Ultra-Hot sein musste, um zu gefallen. Ein frisches, unverbrauchtes Setting welches den Spieler von Minute Eins an interessiert. Solides Gameplay mit guter Jagdmechanik. Und eine Sci-Fi-Story, die mich über die gesamte Länge des Spiels hinweg unterhalten und gereizt hat. Nach so vielen Jahren der „Sequelitis“ bin ich sehr froh, dass ein neues Franchise 2017 meinen persönlichen Spielethron erobern konnte.

Meine Top 5:

  1. Horizon: Zero Dawn
  2. Nioh 
  3. Persona 5
  4. Uncharted: The Lost Legacy
  5. South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe

Meine Hardware des Jahres:

Nintendo Switch

Mein Fail des Jahres:

Battlefront II

Mein persönlicher Ausblick auf 2018

2018 geht der Irrsinn nonstop weiter. Mittlerweile ist vermutlich jedem Gamer klar, dass die Zeiten der „schlechten Spielejahre“ endgültig vorbei sind. In der Bundesliga kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass der FC Bayern Meister werden wird. Da 2018 ein WM-Jahr werden wird, lasst uns doch einen Blick auf eine voraussichtliche Top 11 für 2018 werfen: The Last of Us 2, Red Dead Redemption 2, God of War 4, Days Gone, Detroit: Become Human, Monster Hunter: World, Kingdom Come: Deliverance, Metro: Exodus, Darksiders 3, Anno 1800 und Kingdom Hearts 3.

Wenn nur die Hälfte dieser Titel „Normalform“ erreicht, steht uns ein wahrhaft weltmeisterliches Jahr ins Haus. Dazu geht die Switch in ihr zweites Lebensjahr und irgendetwas sagt mir, dass Nintendo noch einige Überraschungen für uns in petto hat. Und selbst falls die großen Kanonen ausbleiben, wird die Bibliothek an kleinen Indies und großen Evergreens, die unterwegs spielbar werden, ständig erweitert.

Und auch die Ersatzbank an potentiellen Grananten ist bis zum Explodieren gefüllt. EA hat durch Battlefront II und dessen Backlash das Jahr gehörig in den Sand gesetzt und könnte erpicht darauf  sein, unsere Gunst wiederzuerlangen. Lang erwartete Innovationen in den EA Sports Reihen würde ich begrüßen. Nicht nur zwei, drei Features, sondern eine kleine Revolution. Zugegeben, das wird wohl nicht passieren. Aber wenigstens kein Pay to Win in Anthem… das wäre ja ein Anfang.

Wenn ihr also schon Schwierigkeiten hatten, genug Urlaubstage in 2017 zusammenzukratzen, könnte für 2018 über ein Sabbatical nachdenken, um all das spielen zu können, was sich dort am Horizont abzeichnet.

Sebastian Genz

Seit damals der Super Nintendo unterm Weihnachtsbaum lag nicht mehr von Videospielen zu trennen. Inzwischen am liebsten in großen virtuellen Action- oder Rollenspielwelten unterwegs. Findet, dass auch neben dem Intermedia Design Studium immer ein wenig Zeit für das liebste Hobby sein muss. Natürlich nur aus beruflichen Gründen versteht sich 😉

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    Sebastians Spielejahr 2017

    Uff, das Jahr ist vorbei und der Pile of Shame in der Zimmerecke, bzw. der virtuellen Steam Bibliothek, ist um ein vielfaches angewachsen. Wie kaum ein anderes Jahr an das ich mich erinnern kann, kam 2017 gefühlt jede Woche ein neues Highlight. Alles mitzunehmen, dabei dann noch jedes Spiel so zu würdigen, wie es das Einzelne verdient hat, war für mich unmöglich. Immer noch liegen Persona 5, Assassin’s Creed Origins oder Horizon Zero Dawn, um nur ein paar zu nennen, praktisch unangetastet im Regal. Es schmerzt zwar, diese nicht angefasst zu haben, aber über die Titel, die meine Zeit dafür in Anspruch genommen haben, freue ich mich dafür umso mehr. Besonders Nintendo überzeugte nicht nur mit der Switch als Hardware, sondern nach dem Release auch mit toller Software. Zelda als Launchtitel alleine beschäftigt mich noch heute. Snipperclips, Splatoon 2, Mario & Rabbits, Super Mario Odyssey, Mario Kart 8 Deluxe, Xenoblade Chronicles 2, die Liste könnte ewig weiter gehen. Dabei wurden die ganzen Ports sowie Remakes, die es nach und nach auf die neue Konsole geschafft haben noch nicht einmal erwähnt.

    Leider gab es mit dem Einzug von Lootboxen in Vollpreisspiele auch eine nicht so schöne Seite des vergangenen Spielejahres. Ganz vorne dabei EA, die mit Battlefront 2 einen Schritt zu weit gingen und den Spielfortschritt sowie das Balancing zu eng an die auch gegen Echtgeld erhältlichen Kisten banden. Der Shitstorm der Fans sorgt hoffentlich für ein Umdenken der Verantwortlichen. Gegen kostenpflichtige DLCs, Skins, usw. ist ja schließlich nichts einzuwenden, solange dadurch kein Pay2Win entsteht.

    Meine Top 5 2017

    1. The Legend of Zelda – Breath of the Wild
    2. What Remains of Edith Finch
    3. Guild Wars 2 – Path of Fire
    4. Super Mario Odyssey
    5. For Honor

    Meine Hardware des Jahres

    Nintendo Switch

    Mein Fail des Jahres

    Pay2Win Mechaniken in Vollpreisspielen

    Mein persönlicher Ausblick auf 2018

    Wenn man einen Blick auf die Release Listen 2018 wirft, scheint sich schon abzuzeichnen, dass auch dieses Jahr nicht viel ruhiger wird. Bald schon können wir Hand an Kingdom Come Deliverance, Sea of Thieves und Vampyr legen. Über das Jahr verteilt warten noch andere Hochkaräter wie God of War, Detroit: Become Human oder Red Dead Redemption 2. Anno 1800, Age of Empires 4 sowie gleich zwei Neue Total War Teile nehmen es sich vor neuen Wind in das etwas brachliegende Echtzeitstrategiegenre zu bringen. Monster Hunter World und Final Fantasy 15 lassen sich auf dem PC nieder. Die üblichen Verdächtigen wie FIFA, Battlefield und Call of Duty bekommen ihre jährlichen Updates. Hoffentlich trauen sich die Verantwortlichen hier endlich mal etwas zu experimentieren, anstatt immer den gleichen Brei zu servieren.

    Nachdem Nintendo mich 2017 mit ihren Titeln überraschen konnten, hoffe ich auch auf neues Futter für die Switch. Mit den gerade im Nintendo Direct Mini angekündigten Titeln steht schon einiges in den Startlöchern. Ganz vorne auf meiner Wunschliste ist dabei auf jeden Fall das Dark Souls Remaster. Wer kann auch von Dark Souls schon genug bekommen und dann auch noch zum Mitnehmen! Doch nicht nur von Nintendo wünsche ich mir auch noch einige Überraschungen. Titel, mit denen man bisher nicht rechnet, kleine Perlen, die das Jahr versüßen, sich etwas trauen und schöne Erinnerungen bescheren, denn darauf kommt es ja schließlich an, unvergessliche Momente zu schaffen.

    Wenn jetzt noch ein bisschen träumen gestattet ist, wünsche ich mir, endlich einmal Kingdom Hearts 3 in den Händen halten zu können, immerhin erschien der zweite Teil schon 2006. Ja, so alt sind wir schon. (Anmerkung Andy: Erinnere dich mal aktiv zurück an die Spieleperlen von 1986, da knarzt dann der ein oder andere Wirbel schon etwas mehr als bei euch Jungspunden :D)

    Stefan Bischoff

    Angefangen hat alles mit einer Tele Fever Konsole von Tchibo (!) im Jahr 1986 und dem Spiel Hobo (kennt wohl keiner). Direkt infiziert. Seitdem auf allen Plattformen unterwegs, egal ob Atari, Sega, Nintendo, Sony, Microsoft, Commodore, PC oder Exoten. Auch wenn ich heute sehr viel weniger Zeit für das Hobby habe: die Faszination ist ungebrochen.

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    Stefans Spielejahr 2017

    Mein erster Gedanke bzgl. des vergangenen Spielejahres: gab es jemals ein stärkeres erstes Quartal? Ich bezweifle es, denn alleine was für die PS4 abgefeuert wurde, hat mir Dutzende Stunden Spielspaß gebracht. Sei es nun Nioh (mein GOTY übrigens), Horizon Zero Dawn, Nier oder Persona 5 (okay, kam Anfang 2. Quartal): allesamt verdammt fette Bretter an Spielspaß. Und mind. konsolenexklusiv für den schwarzen Sony-Kasten. Deswegen geht das erste Quartal in meiner Rückblende auch klar an Sony und seinen starken neuen Franchises.

    Doch im ersten Quartal erschien auch die Nintendo Switch, die seitdem mein Spielerleben prägt. Mit viel Skepsis bin ich an die Hybrid-Lösung rangegangen. Entwickelt hat sich daraus eine große Liebe und Dutzende gespielte Titel. Und dabei habe ich nicht nur Energie in die großen Spiele mit Mario, Link und Co. gesteckt, sondern auch in die vielen hervorragenden kleineren und kleinen Titel. Beispielhaft sei hier z.B. Stardew Valley genannt mit dem ich an die 100 Stunden verbracht habe. Ja, ohne Umschweife: Nintendo hat mich zurückgeholt und überzeugt. Durchdachte Hardware, polierte Triple-A-Spiele und ein riesiger Indie-Katalog. <3

    Die zweite Jahreshälfte startete bei mir dann mit einigen Ausflügen in die virtuelle Realität (Oculus Rift, gerne unsere Podcasts dazu anhören) und dadurch primär eine Konzentration auf den PC. Wie im Cast erwähnt, ließ die Euphorie dort aber auch schnell wieder nach und die Konsolen rückten wieder in den Fokus und gegen Ende des Jahres gab es traditionell ja auch wieder genug Futter fürs Laufwerk. Zeit versenkt habe ich in Sportspiele (in erster Linie Madden 18), aber auch Rennspiele kamen immer mal wieder in den Schacht. Da gab es mit GT Sport und Forza 7 gleich 2 hervorragende Titel.

    Shooter habe ich eher weniger gespielt. Erwähnenswert sind Wolfenstein II mit einer geilen Singleplayer-Kampagne und Destiny 2, welches ich trotz vieler negativer Stimmen gerne gespielt habe und auch noch spiele.

    Was blieb sonst hängen? Assassins Creed: Origins hat mich positiv überrascht, Mass Effect dagegen negativ. Und vergessen habe ich bestimmt auch jede Menge in diesem vollgepackten Jahr. Ein wenig zu kurz gekommen ist bei mir 2017 das PC-Gaming. Hätte gerne z.B. Divinity II gespielt, aber solche Umfangmonster waren nicht noch „zusätzlich“ drin.

    Müsste ich eine Wertung abgeben, so würde 2017 8.5 von 10 Punkten bekommen.

    Meine Top 5 2017

    1. Nioh (PS4)
    2. Super Mario Odyssey (Switch)
    3. Horizon Zero Dawn (PS4)
    4. Forza 7 (Xbox One)
    5. Disgaea 5 (Switch)

    Meine Hardware des Jahres

    Nintendo Switch

    Fail des Jahres

    Star Wars Battlefront II und die dazu gehörige Diskussion um Lootboxen und Co.

    Mein persönlicher Ausblick auf 2018

    Tja, was darf man vom neuen Jahr erwarten mit diesem Spielejahr im Rücken? Ich hoffe auf Qualität, die nicht auf Kosten von Quantität geht.

    Ich freue mich auf jede Menge neuer Titel für die Nintendo Switch (wobei auch Nintendo hier aufpassen muss und den Bogen nicht überspannen darf. Shovelware und „Handyspiele“ braucht nun wirklich niemand im E-Shop).

    Die PS4 und die Xbox One werden einige interessante neue Titel bekommen, da bleibt abzuwarten, was am Ende übrigbleibt und ob sie den Erwartungen gerecht werden (z.B. Anthem, God of War, ein neues System Shock, Detroit: Become Human, Ashen Und vieles mehr. Und natürlich Read Dead Redemption 2).

    Ich persönlich kann mich noch gar nicht so weit Richtung neues Spieljahr wagen, da mein Pile of Shame noch groß genug ist und erstmal abgearbeitet werden sollte.

    Aber auf eine Sache freue ich mich definitiv: mit Anno 1800 kommt endlich wieder ein neuer Teil einer meiner Lieblingsserien auf den PC. Da darf meine Grafikkarte dann auch endlich mal wieder glühen.

    Kevin Köhler

    Seit 2013 bei Gamers.de und Zocker mit Leib und Seele. Anfangen auf dem (original) Game Boy, nun seit fast 20 Jahren am PC. Früher vor allem Shooter, heute vor allem Strategie und Indie Games.

    Grand Strategy

    Kevins Spielejahr 2017

    Für mich war das Spielejahr 2017 eher von Klassikern bzw. Titeln die bereits einige Jahre auf dem Buckeln haben geprägt, als von Neuerscheinungen die weitestgehend an mir vorbeigingen. Folgerichtig finden sich in meiner Top 5 auch 3 DLCs für Spiele die bereits in den Jahren davor erschienen sind. Eine der wenigen Neuerscheinungen der ich etwas abgewinnen konnte, war Everspace vom Hamburger Entwickler Rockfish Games, was mit seiner launigen Kombination aus Rogue-like und Weltraumshooter kurzweiligen Spaß brachte und optisch beeindruckte. Enttäuschend war das die VR-Spiele immer noch nicht wirklich in Gang kommen. Nach dem Hype der letzten drei Jahre und der gesunden Konkurrenz auf dem Headset-Markt hatte ich hier deutlich mehr erwartet. Scheinbar haben sich die VR-Brillen, trotz Einstiegsangeboten von Samsung und Sony noch nicht in der Breite durchgesetzt.

    Ansonsten bleibt für mich vom Spielejahr 2017 vor allem der bittere Beigeschmack um den Skandal um Battlefront II und das immer stärker zunehmende Phänomen der Zerstörung an sich guter Spiele durch katastrophale Finanzierungsmodelle und PaytoWin-Elementen. Im Falle von Battlefront II ist EA damit ja zum Glück auf die Nase gefallen, die Verkaufszahlen ließen im Vergleich zur Konkurrenz und zum Vorgänger stark zu wünschen übrig. Vielleicht wird das diese Entwicklung ja wieder etwas bremsen.

    Meine Top 5 2017

    1. Europa Universalis: Mandate of Heaven
    2. Everspace
    3. Stellaris: Synthetic Dawn
    4. Crusader Kings II: Monks and Mystics
    5. Dead by Daylight

    Meine Hardware des Jahres

    Logitech – G413 Carbon

    Mein Fail des Jahres

    First Strike: Final Hour

    Mein persönlicher Ausblick auf 2018

    Von den großen Ankündigungen im kommenden Jahr freue ich mich vor allem auf Kingdom Come: Deliverance, von dem ich nichts weniger als einen würdigen Wichter III – Nachfolger im realistischen Setting erwarte. Die Beta macht bereits jetzt einen sehr guten Eindruck und das Spiel setzt spielerisch und erzählerisch neue Akzente die mich sehr neugierig auf das fertige Produkt machen. Auch muss sich zeigen ob ein RPG ganz ohne Fantasy- oder Scifi-Elemente langfristig motivieren kann und eine breite Zielgruppe erreicht.

    Darüber hinaus kehrt mit Anno 1800 eine von mir sehr geliebte Reihe endlich wieder ins historische Setting zurück. Den letzten Teilen der Anno-Reihe konnte ich aufgrund ihrer Gegenwarts- oder Zukunfts-Schauplätze nichts abgewinnen. Anno braucht für mich einfach diese historische Atmosphäre damit man richtig in den Eskapismus des geruhsamen Aufbaus abtauchen kann. Ich bin gespannt ob dem Team mit Anno 1800 ein großer Schritt nach vorne für die Reihe glückt. Vielleicht gelingt es dem Titel ja sogar das nahezu perfekte Anno 1404 als meinen Favoriten der Reihe zu verdrängen. Anno 1404 hat nun fast 10 Jahre auf dem Buckel, spielt sich aber bis heute sehr rund und sieht nach wie vor ansehnlich aus. Es wird also nicht einfach, aber ich bin vorsichtig optimistisch.

    Zu guter Letzt gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass 2018 ein paar innovative VR-Experiences oder Spiele erscheinen die der neuen Plattform einen Schub geben. Vielleicht gelingt es ja sogar ein gut funktionierendes, kabelloses Headset zu entwickeln mit dem eine weitere technische Hürde für diese Technologie fällt. So oder so: Es bleibt spannend.

    Björn Schwarz

    Passionierter Gelegenheitszocker mit der Vorliebe zu Adventures und JRPG's. Durch Job und Familie beschränkt sich das Spielehobby auf die mobilen Games, die dann exzessiv gezockt werden. Auch für das Kinoportal Cinetrend.de unterwegs.

    Björns Spielejahr 2017

    Mein persönlicher Rückblick auf 2017 hat mich mit demselben gemischten Gefühl dagelassen, wie das Wetter letztes Jahr war. Es gab einiges an Auf und Abs jedoch konnte mich kein Spiel vollends überzeugen. Auch an Hardware gab es nichts, das sich in mein Herz gebrannt hat. Als Star Wars Fan Boy war natürlich Battlefront 2 das Spiel, das unbedingt mein eigen werden musste. Doch Dank der Lootbox Diskussion und dem echt schlechten Singleplayer hätte ich mir das wahrlich schenken können. Auch EA hat nicht wirklich Neuerungen gebracht und sorgt mit Fifa 2018 für ein wenig Innovation. Positiv überrascht hat mich die Nintendo Switch. Mein gedanklicher Nachfolger zur Wii hat einiges mehr auf dem Kasten und kann ohne Probleme für eine fiese Runde Mariokart im Freien sorgen. Aber auch South Park war ziemlich witzig und hat mich beim Spielen vergessen lassen, dass es nicht eine normale Folge der Serie ist, sondern ein Spiel.

    Auch bei den bekannten Größe wie Uncharted: LL, Horizon Zero Dawn und wie sie alle heißen gab es kein Spiel, das mich bis zum Ende ordentlich gefesselt hat. Dementsprechend türmt sich mein Pile of Shame und konkurriert locker mit dem Turm von Orthranc.

    Meine Top 5 2017

    1. Horizon Zero Dawn
    2. Zelda: Breath of the Wild
    3. Uncharted: Lost Legacy
    4. Wolfenstein II
    5. South Park: Rektale Zerreissprobe

    Meine Hardware des Jahres

    Nintendo Switch

    Mein Fail des Jahres

    Battlefront 2

    Mein persönlicher Ausblick auf 2018

    Für dieses Jahr steht bereits einiges in den Startlöchern und mir graut es schon, wenn der Pile sich wieder antürmt. Doch es hilft nichts. Ich hoffe jedoch, dass gerade bei den EA Sportspielen etwas Bahnbrechendes kommt und die Publisher aufhören, es sich mit den Spielern Dank Lootboxen etc. zu verscherzen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Andreas Herbster

    In den wilden 80ern am Grünmonitor eines Schneider CPC 6128 aufgewachsen. Erste Gehversuche mit ASM, Happy Computer und PowerPlay. Hobby über die Jahre, dank ausgeprägter Amiga 500 Sucht, sowie massiver Sonic Raserei auf dem heiß geliebten Sega Mega Drive, intensiviert. Züchtet gerade erfolgreich die nächste Zockergeneration und kann, trotz annähernd biblischen Alters, noch immer keinem Controller widerstehen.

    Andys Spielejahr 2017

    Wahnsinn! Brutal! Wer soll das alles spielen? Das erste Quartal war – zumindest für Konsoleros, 2017 bleibt PC-Spielern qualitativ als eher raues PUBG-Pflaster in Erinnerung – überladen mit Toptiteln jeglicher Art. Angefangen mit dem atmosphärisch dichten Resident Evil 7 – seien wir ehrlich, da hatte man ein eher mittelmäßiges Pseudo-Horror-Spielchen erwartet – über das PS4 (zeit-)exklusive dark souleske Nioh bis zum Ausflug in das bolivianische Hochland in Ghost Recon: Wildlands war wohl für jeden Geschmack etwas dabei. Und neben diesen mehr als grundsoliden Titeln gab es mit Horizon Zero Dawn noch ein absolutes Highlight, dass ich in der Form überhaupt nicht auf dem Zettel hatte. Was für ein extrem starkes, grafisch überzeugend präsentiertes Stealth Gameplay. Das Gras war noch nie schöner und höher, das anschleichen an die Beute noch nie spaßiger. Dazu noch eine fesselnde Story, die musste zugegebenermaßen bei mir etwas in die Gänge kommen, fertig war ein extrem rundes Spielspaß-Paket für Sonys Konsolenbolide, natürlich alles noch eine Ecke prächtiger auf der PS4 Pro präsentiert. Ein, wenn nicht sogar der Grund, warum bereits Anfang 2017 ein 4K TV in meine privaten Hallen einziehen durfte. Im Nachgang lediglich knapp übertroffen von dem Anfang April veröffentlichten JRPG Meisterwerk Persona 5, das liegt aber hauptsächlich daran, dass mich das abgedrehte und thematisch in vielerlei Hinsicht mutige Schulabenteuer noch ein paar Stunden mehr vor das Gamepad gefesselt hat, als der Ausflug mit Aloy. Und dann noch dieser unglaubliche Style und hypnotisierende Soundtrack. Ach, und Mass Effect: Andromeda wurde mal noch so nebenbei durchgespielt, und ich fühlte mich dabei übrigens solide und gut unterhalten. Da bin ich aber wohl allein auf verlassener Flur. Und dann gab es noch weitere neun Monate vollgestopft mit erlesenster Unterhaltungssoftware…

    Und dann gab es da noch die Switch. Meine persönlichen Erwartungen an Nintendos Hybridkonsole waren von Anfang an hoch und wurden zum Release am 03.03.2017 auch nicht enttäuscht (Take this Pachter, du alte Fahne im Wind!). Was für eine wunderbar durchdachtes Stück Hardware, der Wechsel zwischen TV und Handheld Betrieb ist einfach ein wahr gewordener Zockertraum und dann noch die Software, zumindest im Jahresrückblick. Wer jetzt eine Lobeshymne auf Zelda erwartet, liegt bei mir leider falsch. Ging bisher, auch wenn es mit versuchtem objektivem Blick ein Toptitel ist, nicht an mich ran. Dafür überraschte mich dann die hervorragend funktionierende Indieszene, liebevoll Nindies genannt, auf der Switch. Ich war in den letzten Jahren nicht der große Indiezocker, die Zeit ging dann doch meistens für die Pflicht-AAA Titel drauf (auch wenn es einige nicht zwingend verdient haben) und wurde dank des Handheld Modus in den letzten Monaten zum Pixelliebhaber konvertiert. In den Untiefen des Nintendo eShops lauern mittlerweile einige Perlen, die man auf gar keinen Fall verpassen sollte. Binding of Isaac Afterbirth+ ist ganz klar eine sichere Nummer, aber auch die Umsetzung von Thimbleweed Park funktioniert wunderbar auf Nintendos neuestem Streich. Und dann gibt es da noch Shovel Knight, Golf Story, Steamworld Dig 2, Enter the Gungeon und natürlich vieles, vieles mehr. Und ja, oftmals sind es lediglich Konvertierungen bereits älterer Titel, aber auf der Switch mit dem optionalen Bonus der Mobilität und dem gewissen Etwas an Nintendo-Umami. Mit Xenoblade Chronicles 2 erschien dann Ende des Jahres noch mein persönliches Switch-Highlight, daran werde ich auch noch ein paar Stündchen sitzen. Ein Traum für jeden Freund japanischer Rollenspielunterhaltung mit einer Vorliebe für Br… äh… gute Geschichten. Skyrim, hatte ich Skyrim noch gar nicht erwähnt? (funktioniert auch überraschend gut unterm VR Headset)

    Eine kleine Überraschung war für mich übrigens auch die Xbox One X, ein tatsächlich recht gelungenes Stück Hardware. Schade, dass diese etwas fade mit over-the-top PR-Techtalk (TRUE 4K, ja klar) im Vorfeld präsentiert wurde und es an exklusiven Titeln immer noch hapert. Auf dem Microsoftschen Hardwareboliden hat dann aber Ubisofts Assassin’s Creed Origins überraschend gezündet. Der neueste Ableger der Meuchelmörder-Serie hatte mich bei der Ankündigung im Rahmen der E3 noch tierisch gelangweilt und überhaupt nicht überzeugt. So kann mich sich manchmal täuschen, der Teil-Reboot ist durchaus gelungen. 

    Schattige Hobby-Seiten gab es natürlich auch 2017. Das Lootboxen Thema möchte ich gar nicht mehr groß aufmachen, darüber haben wir schon ausführlich diskutiert. Bitte liebe Hersteller, konzentriert euch mehr auf die Qualität eurer Spiele und weniger auf deren mögliche Über-Monetarisierung, dann klappt’s auch mit der Kundenzufriedenheit und langfristig mit dem Ab- und Umsatz. Und ja, ich rede mit dir, Electronic Arts. Smartphone Free-2-play Appmechaniken brauche ich zumindest nicht auf den restlichen Plattformen und dann am Besten noch zum Vollpreis im Handel…

    Meine Top 5 2017

    1. Persona 5
    2. Horizon Zero Dawn
    3. Xenoblade Chronicles 2
    4. Assassin’s Creed Origins
    5. Super Mario Odyssey

    Meine Hardware des Jahres

    Nintendo Switch

    Mein Fail des Jahres

    Lootboxen & Co. 

    Mein persönlicher Ausblick auf 2018

    Vielleicht ein klitzekleines bisschen weniger (Top-)titel, kann doch kein Mensch mehr zocken das ganze Zeug. Gut, wer seine Hobbysucht im Griff hat, der kann auch selektieren und sucht sich aus der angebotenen Masse sein Spiel für die nächsten Monate raus. ABER DAS KANN ICH NICHT (und wäre natürlich auch schlecht für’s Geschäft). Fast schön wünsche ich mir die qualitativ unterirdische Echtzeitstrategiespiel-Schwemme Ende der 90er zurück, danach hatte ich erst einmal eine längere Verschnaufpause nötig. 

    Spaß beiseite, natürlich warte ich sehnsüchtig darauf, Hand an die potenziellen Spieleperlen 2018 legen zu dürfen. Mit Monster Hunter Worlds steht das vermutlich erste Highlight des Jahres auch schon in den Startlöchern. Danach geht es Anfang Februar direkt weiter mit dem Hardcore RPG Kingdom Come: Deliverance, auch wenn die Erwartungen daran noch etwas gedämpft sind, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Auf der in den letzten Jahren leicht vernachlässigten Xbox One (und PC) wartet dann noch das Multiplayer Piratenabenteuer Sea of Thieves darauf von uns geentert zu werden. Auch hier ist noch alles offen, dagegen dürften Titel wie bereits das schon öfters verschobene Ni No Kuni II oder Far Cry 5 eine sichere Nummer werden. Vorausgesetzt, man kann mit dem jeweiligen Genre was anfangen. 2017 war insgesamt stark konsolenlastig, mal schauen was auf PC – neben den Multiplattform-Titeln – im neuen Jahr alles passiert oder ob erneut ein Titel wie PUBG den Markt dominieren wird. Mit Anno 1800, Pillars of Eternity 2, Surviving Mars, Pizza Connection 3 und Aquanox Deep Descent könnte die Tastatur auch wieder etwas stärker zum Glühen gebracht werden. Es bleibt spannend, hier wäre weniger aber tatsächlich mehr. Der Wildwuchs im PC-Dschungel wird zunehmend undurchschaubarer und zwischen den Perlen tümmelt sich auch einiges an katastrophalem Softwareschrott.

    Unter dem Wünsch-Dir-Was-Baum hab ich mir Ende 2017 noch ein paar Titel aufgeschrieben, die ich in diesem Jahr gerne sehen würde. Ganz klassisch und vermutlich auf einigen Zetteln: Metroid für die Switch, dazu noch ein Remake von Xenoblade Chronicles. Ein neuer Mario Strikers Teil steht ebenfalls noch dick rot angestrichen oben auf der Liste. Und dann gibt es da natürlich noch den großen Ruf nach unangekündigten, innovativen Titeln – der wiederholt sich aber auch jedes Jahr. Überraschungen machen immer noch am meisten Spaß, wer glaubt nicht gerne im tiefsten Inneren seines Herzens noch an den Osterhasen. Wer ihn vermisst, das Zeug gibt es natürlich bereits wieder im Kaufladen eures Vertrauens…

    Last but not least: Macht mal 2018 was aus dem VR Thema, das Potenzial ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Schade wäre es auch, wenn man die positiven Möglichkeiten des Games-as-a-Service Ansatzes weiterhin mit kurzsichtigen Monetarisierungsmethoden zunichte macht. 

    In den wilden 80ern am Grünmonitor eines Schneider CPC 6128 aufgewachsen. Erste Gehversuche mit ASM, Happy Computer und PowerPlay. Hobby über die Jahre, dank ausgeprägter Amiga 500 Sucht, sowie massiver Sonic Raserei auf dem heiß geliebten Sega Mega Drive, intensiviert. Züchtet gerade erfolgreich die nächste Zockergeneration und kann, trotz annähernd biblischen Alters, noch immer keinem Controller widerstehen.

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