Acer Predator 21X – Wolf im Wolfspelz

Acer Predator 21X – Wolf im Wolfspelz

Auf der internationalen Funkausstellung in Berlin stellt Acer seinen neuen Ferrari vor und sorgt für Staunen und Begeisterung. Mit einem 21 Zoll Curved Display und zwei GTX 1080 darf der Predator 21X auch für Begeisterung sorgen, finde ich.

Es ist übrigens das erste Gerät der transportablen Klasse, dass mit einem 21 Zoll Curved Display um die Ecke kommt. Mit einer maximalen Auflösung von 2.560 x 1.080 px daddelt es sich bestimmt ganz hübsch. Der Clou: Das Ganze wird von gleich zwei neuen Nvidia Geforce GTX 1080 im SLI-Modus genährt, die ihren „großen Brüdern“ der Desktopvariante nur in wenig nachstehen. Man hat den Eindruck Acer will mit  dem Predator 21X Schlachtschiff austesten was so geht und neue Standards setzen. Daher wundert es auch kaum, dass für den reibungslosen Betrieb gleich zwei Netzteile nötig sind. Im großen Gehäuse soll sich schließlich auch ein Prozessor aus der Kaby-Lake-Serie, flankiert von 64 GByte RAM und eben die Gebrüder Nvidia Geforce GTX 1080 im SLI-Modus verbergen. Wenn Blicke töten: Mithilfe einer Eye-Tracking-Kamera von Tobii kann man bei unterstützten Titeln wie z.B. The Division Gegner mit seinen Blicken anvisieren. Und das wohl besser als unsere geliebten Frauen es je tun könnten. Eine Ansage, die Lust auf mehr macht!

Der Release ist für das erste Quartal 2017 geplant. Vielleicht ist es auch ganz gut noch ein wenig Zeit für die körperliche Fitness zu haben. Circa 8 Kilogramm soll unser Schlachtschiff schwer sein und auch wohl nur Gamern mit schwerem Portemonnaie vorbehalten sein. Cnet zufolge soll der Preis deutlich über 5.000 USD liegen. Wir halten euch über neue Specs auf dem laufenden!

Bildquelle: Youtube Video

    Felix Schaefer

    Hybrid aus PSone & PC als childhoodexperience, kann aber aufgrund von Talent und übermäßiger Empathie auch bei so ziemlich allen Plattformen sinnvolle Beiträge leisten // Student und seit 2015 bei gamers.de, weil er da hilft, wo er kann.
    Hybrid aus PSone & PC als childhoodexperience, kann aber aufgrund von Talent und übermäßiger Empathie auch bei so ziemlich allen Plattformen sinnvolle Beiträge leisten // Student und seit 2015 bei gamers.de, weil er da hilft, wo er kann.

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