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Kommentare Star Ocean: The Last HopeDie letzte Hoffnung der MenschheitFreitag, 05.03.2010 | lcDie "Star Ocean"-Serie begann 1996, als sich einige Entwickler des Super Nintendo Rollenspiels "Tales of Phantasia" von Namco Bandai lossagten und ihr eigenes Studio gründeten. Ihr erstes Spiel "Star Ocean" war besonders technisch für seine Zeit erstaunlich, da sich auf dem 48MBit Modul eine umfangreiche Sprachausgabe befand, was durch einen speziellen Chip möglich wurde. Mit "Star Ocean: The Last Hope" erschien letztes Jahr der vierte Teil der Serie, der gleichzeitig ein Prequel darstellt. Knapp ein Jahr später erscheint nun die internationale Version des Spiels auch für die PlayStation 3, die einige Verbesserungen mit sich bringt. Ein neuer Heimatplanet muß her Nachdem im dritten Weltkrieg, der 2064 ausbrach, ein Großteil der Menschheit ausgelöscht und der Rest in Städte unter die Erdoberfläche verbannt wurde, scheint es endgültig mit der Menschheit und der Erde zu Ende zu gehen. Einzige Hoffnung, die den Erdbewohnern bleibt, ist einen neuen Heimatplaneten zu finden. Mit Hilfe der Eldarianer, einer außerirdischen Rasse, die seit einiger Zeit die Menschheit beobachtet hat, gelingt es der Universal Science and Technology Administration (kurz USTA) 2087 (bzw. S.D. 0001) den ersten Warpsprung der Erde zu vollbringen und damit ein neues Zeitalter einzuläuten.
Knapp 10 Jahre später, im Jahr S.D.0010, reist ein Expeditionsteam aus mehreren Kolonieschiffen zu dem fernen Planeten Aeos, da dieser eventuell zur Besiedlung in Frage kommt. An Bord ist auch der Hauptcharakter Edge Maverick und seine Freundin aus Kindheitstagen Reimi Saonji. Leider kommt es beim Flug zu Komplikationen und alle Schiffe müssen auf Aeos notlanden. Zu allem Überfluß leben auf dem Planeten auch noch Rieseninsekten, die scheinbar immun gegen Schußwaffen sind. Erfreulicherweise kann man sie aber mit normalen Waffen wie Schwertern oder Bögen besiegen.
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