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Kommentare Resident Evil 5 - Gold EditionMajini, Viren und Gold!Donnerstag, 18.03.2010 | lcZwar gab es schon andere Entwickler, die es vor Capcom versucht haben, aber erst die "Resident Evil" Reihe hat das Survivalhorrorgenre tatsächlich im Mainstream etabliert. Als Hommage an B-Movies musste sich Chris Redfield schon im ersten "Resident Evil" durch ein von Zombies bevölkertes Herrenhaus kämpfen. Anfang letzten Jahres wurde die Geschichte um Chris und den Bösewicht Wesker mit dem fünften Teil der Serie endlich abgeschlossen und Spieler, die das Actionspektakel bisher verpasst haben, können nun zur "Gold Edition" greifen. Diese bietet einige neue Inhalte, die für Besitzer der normalen Version größtenteils als Downloadversionen erhältlich sind. Vorsicht Infektionsgefahr Die Geschichte aus dem letzten Jahr führt den Helden ins afrikanische Kijuju, wo die Bewohner ähnlich wie die Sektenmitglieder aus "Resident Evil 4" mit einem Parasiten infiziert und dadurch in mordlüsterne Monster verwandelt wurden. An der Seite der neuen Gefährtin namens Sheva muss man sich durch insgesamt sechs Kapitel kämpfen, die wiederum in einzelne Abschnitte unterteilt sind. Dabei hat man die Möglichkeit entweder alleine oder mit einem Coop-Partner zu spielen. Spielt man alleine wird die Rolle des zweiten Spielers vom Computer übernommen. Neben dem Hauptspiel gibt es natürlich allerlei Boni in der "Gold Edition". So findet der Spieler hier die beiden Downloadepisoden "In Albträumen verloren" und "Eine verzweifelte Flucht", die zusammen noch einmal die Spieldauer um drei bis vier Stunden verlängern. "In Albträumen verloren" sollte besonders Kennern der Serie einige Freude bereiten, da hier die besonders am Anfang etwas höhere Rätseldichte an die Vorgänger erinnert. "Eine verzweifelte Flucht" hingegen ist ein fulminates Actionfeuerwerk, bei dem man von Anfang bis Ende kaum zum Luftholen kommt. |