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Kommentare Test: God of War 3Die Götter müssen zerpflückt seinFreitag, 19.03.2010 | arAuf dieses Spiel hat die PS3-Gemeinde voller Sehnsucht gewartet! Doch ist "God of War 3" der erhoffte Überflieger oder einfach nur ein sehr guter Titel? Unser Test verrät es euch. 19. März 2010: Ein Tag, der für viele PS3-Zocker wohl mit zu den wichtigsten überhaupt zählt, denn endlich findet "God of War 3" seinen Weg in den Handel. Teil 1 & 2 sorgten noch auf der guten alten PS2 für NextGen-Feeling und so mancher Xbox 360-Besitzer war auf diese beiden Titel neidisch, denn was hier spielerisch und grafisch geboten wurde, reizte die Konsole bis zum Äußersten aus. Dementsprechend groß ist natürlich die Erwartungshaltung an die erste Entwicklung für die PS3. Und, soviel sei bereits verraten, die Entwickler werden euch nicht enttäuschen. Held Kratos durfte ja in den ersten beiden Teilen schon so einiges mitmachen. Um euch die Spannung nicht zu nehmen (es kann ja sein, dass ihr Teil 1 & 2 noch spielen wollt, bevor ihr dann zum großen Finale ansetzt), wollen wir nicht zu viel verraten. Nur soviel: Kratos ist alles andere als gut auf Göttervater Zeus zu sprechen und hat nicht weniger vor, als diesen zu töten. Auf zum Olymp Zusammen mit den Titanen macht er sich also auf den Weg und erklettert den Olymp, um sich der finalen Herausforderung zu stellen. Hier setzt Teil 3 an und sorgt gleich für die erste herunterklappende Kinnlade. Denn während Kratos sich auf der Titanin Gaia befindet, kommt es hier zu den ersten Kämpfen. Dabei ist es atemberaubend zu sehen, wie dieser kleine Kratos es hier mit den ersten Angreifern aufnimmt, während Gaia weiter in Richtung Olymp klettert. Hin und wieder wechselt die Kameraperspektive und zeigt, wie die anderen Titanen ebenfalls ihren Weg nach oben auf sich nehmen. So entsteht das Gefühl, einem großartigen Hollywood-Film aktiv beizuwohnen. |