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Kommentare Just Cause 2Reif für die Chaos-Insel?Sonntag, 04.04.2010 | lcMit ihrem Erstlingswerk "Just Cause" begeisterten die Entwickler von den Avalanche Studios 2006 Spieler mit einem Openworld-Spiel, bei dem weniger Wert auf Story, dafür um so mehr Wert auf Spaß gelegt wurde. Und obwohl das Spiel mit über einer Million verkauften Exemplaren nicht gerade zu den erfolgreichsten Spielen aller Zeiten zählt, gibt es dennoch eine treue Fan-Gemeinde, die sich auf den kürzlich erschienen Nachfolger gefreut hat. Rettet Panau vor dem bösen Diktator Nachdem Rico Rodriguez im ersten Teil die karibische Insel San Esperito vom Diktator Salvador Mendorza befreit hat, zieht es ihn im zweiten Teil nach Südostasien, um dort den Kleinstaat Panau von einem ähnlich bösen Diktator namens Panay zu befreien. Die Geschichte von "Just Cause 2" ist weder besonders einfallsreich noch besonders interessant erzählt, aber eigentlich ist das auch egal, denn "Just Cause 2" hat andere Stärken. Bionic Commando lässt grüßen Während man bei anderen Open World Titeln behäbig durch die Landschaft läuft und schwerfällig Häuser erklimmt, besitzt Rico einen ausfahrbaren Greifarm, mit dem er sich blitzschnell selbst an steilen Wänden hochziehen kann. Aber nicht nur zum Klettern ist der Greifarm gut, sondern auch Gegner, die beispielsweise hoch auf einem Turm sitzen, werden mit einem Ruck von diesem heruntergerissen, und stürzen in ihren Tod. Und sofern sich ein Fahrzeug zu nahe an den Spieler wagt, kann man sich an dieses heranziehen und nach einem kurzen Quicktimeevent selbst Kontrolle über das Vehikel übernehmen. |
