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Kommentare Test: Alone in the Dark VVerbrenn den Zombie!Donnerstag, 17.07.2008 | cbEinstürzende Gebäude, wild gewordene Zombies, welche nur mit Feuer klein zu kriegen sind und wilde Verfolgungsjagden – in „Alone in the Dark“ geht es augenscheinlich ziemlich rasant zur Sache. Ob der Titel wirklich gelungen ist, oder ob es sich doch um eine lahme Ente handelt, erfahrt ihr in unserem Test. Tauschen möchten mit der Hauptfigur Edward Carnby sicherlich niemand. Benommen und an einen Stuhl gefesselt sitzt er in einem Raum und hört nur knapp den Befehl, dass er gleich auf dem Dach exekutiert werden soll. Auf dem Weg dorthin reißt jedoch die Wand auf, und „etwas“ zerrt euren Begleiter in die Wand hinein. Ihr bleibt zurück, allein und mit einem ungutem Gefühl. Ein fulminanter Einstieg in die recht interessante Story. Ohnehin wird die Story gekonnt erzählt. Die Zwischensequenzen sind gut gemacht, wozu unter anderem die tollen Synchronsprecher beitragen. Zur Story: Im heutigen New York ist das Chaos ausgebrochen. Der Central Park wurde im 19. Jahrhundert von einigen einflussreichen Männern gegründet. Dieser sollte als Zufluchts- und Erholungsstätte dienen, doch wie sich nun herausstellt, war dies kein Zufluchtsort für Menschen, sondern Kreaturen anderer Art. Diese fiesen Gestalten wurden nun entfesselt und fallen über die Stadt her. So trefft ihr, anders zu erwarten ist dies wohl kaum, auf jede Menge gemeiner Gegner in Form von Zombies, Halbwesen und anderen seltsam anmutenden Wesen. Jede Menge ungeklärter Fragen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass eure Spielfigur schon über 100 Jahre alt ist, treiben euch weiter voran in der Geschichte, mit all ihren überraschenden Wendungen. Später lernt ihr zudem die Plaudertasche Sarah kennen, die euch teilweise begleitet. Nettes Detail: Zielt ihr mit eurer Pistole auf befreundete Personen, fangen diese lauthals an, sich darüber zu beschweren und entsprechende Gesten zu machen. Nach dem gelungen Anfang geht es actionreich weiter. So seid ihr unter anderem an der Außenseite eines Hotels unterwegs, hangelt euch dort an winzigen Vorsprüngen entlang oder hängt an Stromkabeln. Zu allem Überfluss ist währenddessen ein Monster dabei, das Gebäude zu demolieren. So stürzen Teile der Etage ein, oderes fliegen riesige Bruchstücke von oben herab, denen ihr ausweichen müsst. |