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Kommentare Test: ROCCAT PyraDie Gaming Maus für UnterwegsFreitag, 28.05.2010 | jmmEs gibt viele Maus-Modelle auf dem Markt und jedes verspricht die ultimative Waffe zu sein, um noch erfolgreicher seinen Gegenspieler in den Schatten zu stellen. Aber was muss der ambitionierte Gamer von seiner Maus erwarten können? Eine ganze Menge! Die Maus ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Sie überträgt die Bewegungen des Spielers auf den Rechner. Je genauer sie das tut, desto besser die Chancen, einen Abschuss zu landen. Natürlich ist auch das Keyboard für Bewegung und Steuerung verantwortlich, doch die Maus arbeitet nicht nach dem klassischen An- und Ausprinzip. Ihre Signalübertragung kennt viele kleine Abstufungen und je feiner diese sind, desto genauer kann der Nutzer agieren. Modernste Technik Vorbei sind die Zeiten, in denen es genügte, den Zeiger Auf- und Abwärts zu bewegen. Aktuelle Spiele sind schneller als noch vor 10 Jahren. Die klassische Mauskugel konnte den Ansprüchen nicht mehr Genüge tun und wurde von den Infrarotsensoren verdrängt. Inzwischen sind wir noch eine Generation weiter und die Hersteller bedienen sich der Lasertechnik. Sie ermöglicht noch schnellere Abtastungsraten und damit noch genaueres „aiming“. Viel Technik steckt also in den kleinen Geräten, die es sowohl kabelgebunden als auch drahtlos zu erstehen gibt. Dass man so viel Know-how und Präzision auch in kleineren Dimensionen zu Stande bekommt, ohne dabei auf den Komfort einer amtlichen Gaming-Maus zu verzichten, beweist uns „ROCCAT“ mit der „PYRA“ Mobile-Gaming-Maus. Skeptisch beäugten wir die kleinen schwarzen Nager, die uns zum Testen zur Verfügung gestellt wurden. Die neugierigen Kollegen warfen erst einen Blick auf ihre Hände und dann auf die Maus. „Viel zu klein“ war die erste Reaktion und andere Stimmen pflichteten bei, dass fünf Tasten doch relativ wenig seien, um alle nötigen Aktionen ausführen zu können. Die „PYRA“-Maus kam trotz der Kritik an die Teststation, um auf Herz und Nieren geprüft zu werden. |