|
2 Kommentare Test: Super Smash Bros. BrawlNintendo-Klopperei der feinen Art...Donnerstag, 24.07.2008 | dsAch, ist Pikachu nicht niedlich? Wie süß ist doch Prinzessin Peach und wie tapfer ist erst Link . Soweit die Klischees, bei "Super Smash Bros. Brawl" sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Für jeden etwas Obwohl "Super Smash Bros. Brawl" definitiv als Mehrspieler-Titel zu verstehen ist, kommen auch Solospieler voll und ganz auf ihre Kosten. Dafür sorgt der Story-Modus "Der Subraum-Emissär". Klassisch für ein Nintendo-Spiel wird hier jemand entführt und jemand anderes unternimmt den Rettungsversuch. In dieser Mission werden nach und nach alle Charaktere zusammengeführt und haben dabei nur den Sieg über den mysteriösen Angreifer als Ziel. Nintendo-typisch wird die Geschichte anhand von Zwischensequenzen ohne Sprachausgabe weitererzählt. Die absolut perfekt animierten und geschnittenen Szenen, samt der orchestralen Musikuntermalungen lassen aber die Sprachlosigkeit vergessen und bereiten dem Zuseher auch ohne Worte Genuss. Noch nie hat man auf der Wii detailliertere Texturen, flüssigere Bewegungen und solch farbenfrohe Explosionen gesehen. Die Frage bleibt im Raum stehen, warum das bisher nicht möglich war. In 2D-Stages mit zahlreichen Elementen, wie bewegliche Plattformen, Kanonen, sowie geheimen Türen begeget ihr der Subraum-Armee. Am Ende eines Levels müsst ihr euch mitunter einem Bossgegner, wie zum Beispiel Mutant Tyranha oder dem Pokémon Rayquaza stellen. Diese erfordern all euer Brawl-Können und auch spezielle Taktiken um zum Sieg zu gelangen. Den Abenteuer-Modus kann man jedoch auch zu zweit spielen und mit doppelter Stärke die gegnerischen Horden ins ewige Daten-Nirvana schicken. Doch selbst wenn ihr in acht bis zehn Stunden den finalen Kampf hinter euch gebracht habt, seid ihr noch lange nicht mit diesem Spielmodus fertig. Schließlich wollt ihr 100% erreichen und habt einige Trophäen und Items vergessen. Falls das immer noch nicht reicht, geht's zurück zum Anfang, um das Abenteuer nochmals auf einem der fünf Schwierigkeitsstufen durchzuspielen. |