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Kommentare Söldner X-2: Final PrototypeBallern ist mein BerufDonnerstag, 22.07.2010 | lcSchon 2007 bewies das deutsche Entwicklungsstudio "eastasiasoft", dass das 2D-Shooter-Genre noch lange nicht tot ist und sich nicht auf Dualstick-Shooter beschränken lässt. Zwar konnte "Söldner X" damals nur bedingt spielerisch überzeugen, aber es war dennoch erfolgreich genug, um einen Nachfolger zu produzieren, der vieles besser macht als sein Vorgänger und den Untertitel "Final Prototype" trägt. Story? Bei Shootern eher Nebensache 20 Jahre nach dem Krieg des ersten Teils muss man wieder los und sich neuen Gegnern stellen. Zwar bietet das Spiel eine relativ lange Introsequenz, die den Spieler in die Geschichte einführt, aber diese ist für das Spiel eher belanglos und so kann man sich auch ohne Vorkenntnis ins Spielgeschehen begeben. Zu Beginn des Spiels kann man aus zwei verschiedenen Schiffen auswählen (wobei ein drittes Schiff noch freigeschaltet werden kann), die jeweils über unterschiedliche Fähigkeiten und Bewaffnung verfügen. Hat man einen weiteren menschlichen Mitstreiter zur Seite, kann man auch zu zweit losfliegen. Auswendiglernen hilft Spielerisch erinnert "Söldner X-2" ein wenig an den Klassiker "R-Type". Gegner tauchen in jedem Level nach einem vorgegebenen Muster auf und so ist es fürs Überleben und vor allem fürs Erreichen eines Highscores unabdingbar, dass man sich die Abfolge der Gegnerformationen einprägt. Um den Gegnermassen Herr zu werden, ballert man was das Zeug hält mit den verschiedenen Waffensystemen der Flieger. Dabei besitzt jedes Schiff sowohl eine Art von normalem Schuß als auch einen Streuschuß, zwischen denen per Schultertaste umgeschaltet werden kann. Außerdem kann man diverse Extrawaffen (u.a. einen dreifachen Ziellaser) aufsammeln, die zusätzlich beim Ballern helfen. |
