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Kommentare Test: Trinity UniverseTreiben oder treiben lassenFreitag, 30.07.2010 | lcEnde letzten Jahres erschien bei uns das Rollenspiel "Cross Edge", bei dem verschiedene Videospielwelten der Entwickler Capcom, Nippon Ichi, Namco Bandai, Gust und Idea Factory miteinander vermischt wurden. Leider konnte das Spiel damals nicht wirklich überzeugen, was vor allem an dem konfusen Kampfsystem und der verwirrenden Story lag. Nun haben sich Idea Factory, Gust und Nippon Ichi Software ein weiteres Mal zusammengetan und präsentieren mit "Trinity Universe" ein weiteres Rollenspiel, das sich, anstatt alle möglichen Charaktere zusammenzuwürfeln, auf einige Gastauftritte beschränkt. Willkommen im Niederuniversum "Trinity Universe" spielt im Niederuniversum, ein etwas seltsamer Ort irgendwo im All, wo es Monster und Katzenmenschen gibt und wo ständig alle möglichen Dinge des Universums angetrieben und dann wieder weggetrieben werden. Zwei verschiedene Geschichten, die ab und an Überschneidungen haben, werden bei "Trinity Universe" erzählt. Die eine dreht sich um den dämonischen Hund King Kanata, der eigentlich sein Leben in einem Ritual opfern soll und dadurch in ein mächtiges Zauberjuwel verwandelt werden soll, das die Fähigkeit besitzt, herantreibene Objekte abzuwehren. Die andere Geschichte handelt von der Walküre Rizelea, die als Kämpferin für Recht und Ordnung der Union der Göttinnen angehört. Aufgabe beider Helden ist es, die herantreibenden Objekte, die drohen auf die Stadt des Niederuniversums herabzustürzen, wieder wegtreiben zu lassen. Dafür muss man den Schwerkraftskern des Objektes zerstören. Doch diesen zu finden ist einfacher gesagt als getan. Mit Hilfe der sogenannten Suchgeschicklichkeit kann man wegweisende Lichter erzeugen, die den Weg zum Schwerkraftskern, zu Jagdpunkten oder versteckten Schätzen weist. Doch diese Fähigkeit ist zu Beginn sehr beschränkt und kann nur einige Male eingesetzt werden. Mit etwas Übung allerdings steigt der Level dieser Fähigkeit und man kann sie häufiger einsetzen. |