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Kommentare Hands Off: HomefrontKrieg ist, wo die Heimat istFreitag, 03.09.2010 | lcWas wäre eigentlich, wenn Nordkorea sich in den nächsten Jahren zu einer gewaltigen Militärmacht entwickelt und kurzerhand erst Asien und dann fast die komplette Welt erobert? In „Homefront“, das bei THQ erscheint, wird genau dieses Thema behandelt. Für das Drehbuch zeichnet John Milius verantwortlich, der als Autor von „Red Dawn“ und „Apocalypse Now“ bekannt sein sollte. Uns wurde "Homefront" auf der Gamescom präsentiert. Nachdem Nordkorea in Asien die Vorherrschaft errungen hat, schickt das kommunistische Regime einen Satelliten ins All, der angeblich eine Friedensbotschaft in die ganze Welt aussenden soll. Doch da hat sich die Welt getäuscht. Denn stattdessen schickt der Satellit einen mächtigen EMP-Impuls, der alle elektrischen Geräte in Amerika zerstört und es Nordkorea somit sehr einfach macht, das Land zu überrollen. In dieser Ausgangssituation übernimmt man die Rolle eines Amerikaners, der zusammen mit einer Widerstandsbewegung für ein freies Amerika kämpft. Zurück in die Steinzeit Zuerst wurde uns in der Demo das Lager des amerikanischen Untergrunds gezeigt. Die Bewohner müssen dort ohne elektrische Geräte auskommen und behelfen sich mit handbetriebenen Maschinen, um z.B. Wasser zu transportieren. Obwohl das Spiel in der Zukunft spielt, wird sehr schön transportiert, dass das ganze Land durch die Vernichtung der elektrischen Geräte irgendwie in die Vergangenheit gebombt wurde. Besonders gut hat diese Sequenz gezeigt, dass das Spiel nicht nur aus Action besteht, sondern auch eine interessante Geschichte erzählt werden möchte. |