Test: StackingDas Leben einer Matrjoschka PuppeMontag, 14.02.2011 | lcDas Entwicklungsstudio Double Fine von Tim Schafer hat sich vor allem durch seinen Humor einen Namen gemacht. Nach dem Erfolg ihres ersten Downloadtitels „Costume Quest“ erscheint nun ihr zweiter Download-Streich namens „Stacking“, das die Spieler in die Welt eines Stummfilms entführt, der ausschließlich mit russischen Matrjoscka Puppen bevölkert ist. Kampf gegen Kinderarbeit Spielen tut die Geschichte von „Stacking“ während der industriellen Revolution. Der Vater der Familie Blackmore ist Schornsteinfeger und hat gerade eine neue Arbeit gefunden. Doch als er wochenlang nicht heimkehrt und die Familie nach und nach ihren Besitz verkaufen muss, sieht es plötzlich düster aus. Als dann auch noch die bösen Schergen des Großindustriellen Barons vorbeikommen, um die Kinder zum Arbeiten einzusammeln, scheint es endgültig vorbei zu sein mit dem Familienglück. Doch der jüngste und kleinste der Familie mit Namen Charlie entgeht der Zwangsarbeit und macht sich auf den Weg, seine Familie zu retten. Das Spielprinzip von „Stacking“ ist im Grunde ganz einfach. Da es sich bei den Figuren im Spiel um Matrojschka Puppen handelt, kann man sich von hinten an eine nächst größere Figur anschleichen und sich dann einfach in diese hineinstecken und so die Kontrolle übernehmen. Dies kann man dann wiederum mit der nächstgrößeren Version wiederholen. So sammelt man sich mehrere Figuren zusammen, um mit ihnen verschiedene Rätsel zu lösen. |