Test: Dead NationZombieshooter von obenMittwoch, 09.03.2011 | lcErst sah es so aus, als müssten deutsche Spieler auf den Zombieshooter „Dead Nation“ verzichten. Schließlich ist die hiesige USK kein großer Fan von Zombies, denen man den Kopf abschießen kann. Mit etwas Verspätung zum Rest der Welt können Spieler jetzt aber doch auf Zombiejagd in dem Downloadtitel gehen. Wir haben "Dead Nation"getestet und verraten Euch, ob sich das Warten gelohnt hat. Twinstick Survival Shooter Im ersten Moment erinnert „Dead Nation“ sofort an all die anderen bekannten Twinstick-Shooter. Man steuert seine Figur mit dem linken Stick in der Von-Oben-Ansicht und zielt gleichzeitig mit dem rechten Stick in alle Himmelsrichtungen. Geschossen wird dabei durch einen einfachen Druck der Schultertasten. Dabei hat man mit dem Standardgewehr die Möglichkeit, entweder einen normalen Schuss abzufeuern oder mit einem aufgeladenen Schuss kräftig durch die sich nähernden Horden zu fetzen. Doch anders als bei anderen Shootern des Genres geht es bei „Dead Nation“ passend zum Zombie-Setting viel weniger darum, möglichst alle Gegner zu beseitigen, sondern eher darum, lebend durch die einzelnen Abschnitte der insgesamt 10 Kapitel zu gelangen. Auch wenn es am Anfang noch ziemlich einfach ist, die normalen Zombies fernzuhalten, greifen diese in späteren Levels so zahlreich an, dass man immer darauf achten sollte, zur Not einen Fluchtweg zu haben und diesen dann auch zu nutzen. Außerdem machen verschiedene besondere Zombies dem Spieler das Leben schwer, die entweder lautstark Freunde zur Hilfe rufen oder die Spieler mit ätzender Säure bespucken. |