Test: Killzone 3Die Helghast starten die GegenoffensiveFreitag, 25.02.2011 | lcZiemlich genau zwei Jahre nach dem Erscheinen des zweiten Teils, um den es aufgrund des frühen CG-Trailers einige Kontroversen gab, kommt nun „Killzone 3“ in den Handel. Doch kann der dritte Teil an die grafische und spielerische Klasse des zweiten Teils anknüpfen? Das wollten wir wissen und haben uns in den Krieg gegen die widerwärtigen Helghast gestürzt. Flucht vor den Helghast In der Kampagne übernimmt man wieder die Rolle von Sev, der sich zusammen mit den auf Helghan gestrandeten Überbleibseln der ISA-Truppen vor den Helghast verstecken und einen Weg zurück nach Hause auf die Erde suchen muss. Doch ganz so einfach fällt die Flucht natürlich nicht aus, denn die Helghast besitzen neue, mächtige Waffensysteme und bedrohen mit ihren neuen Invasionsschiffen auch die Erde. Währenddessen gibt es außerdem einen Machtkampf um die Führung des Helghast-Militärs zwischen dem Admiral Orlock, der im Englischen von Ray Winstone gesprochen wird, und dem Großindustriellen Jorhan Stahl, gesprochen von Malcolm MacDowell. Immer wieder werden die Actionsequenzen durch kinoreife Cutscenes unterbrochen, die die Geschichte fantastisch in Szene setzen. Richtig viel Tiefgang bietet die Story von „Killzone 3“ aber nicht und erinnert eher an einen typischen Popcorn-Actionkinofilm. Außerdem ist die Kampagne mit 3-4 Stunden Spieldauer sehr, sehr kurz ausgefallen. Dafür sind diese aber umso abwechslungsreicher und aufregender. |