Test: Fable IIIDie VerräterfesteMontag, 07.03.2011 | lcMehrere Monate nach dem Erscheinen von „Fable III“ erscheinen nun mit dem „Verräterfeste“-DLC zusätzliche Inhalte, die die Geschichte nach dem Ende des Spiels erweitern. Wir haben die Zusatzmissionen durchgespielt und verraten Euch, ob sich die Investition in den Downloadinhalt lohnt. König in Gefahr Nachdem man das 800 MB große Paket heruntergeladen hat, findet man auf seiner Questliste eine neue Mission, die gestartet wird, indem man mit dem Hofdiener Hobson spricht. Während besonders langweiliger, alltäglicher Staatsgeschehnisse, bei denen unser königlicher Held langsam eindöst, erscheint plötzlich ein Attentäter und trachtet dem König (oder der Königin) nach dem Leben. Hat man diesen besiegt, stellt sich heraus, dass die Gefangenen der Ravenscar-Feste, angeführt von General Turner, eine Revolte planen und den Monarchen stürzen wollen. Schnell wird dem aufmerksamen Spieler klar, dass der Entwickler Lionhead Studios nicht nur eine seltsame Interpretation des Begriffes Revolution im Hauptspiel bietet (schließlich kann man bei einem Streit zwischen zwei Königserben nur schlecht von einer Revolution sprechen), sondern auch den Begriff Verräter nur bedingt versteht. Schlachtfest an drei Orten Die Suche nach den Anführern der Revolte führt den Spieler an drei neue Orte, die jeweils aber kaum mehr als lineare Abschnitte sind, in denen zahllose Feinde besiegt werden müssen. Zuerst die Ravenscar-Feste, bei der eine gewaltige Festung in ein Gefängnis umgebaut wurde, um all die Personen einzusperren, die dem vorherigen Herrscher nicht wohlgesonnen waren. Danach führt die Reise auf die Clockwork Insel, auf der der irre Wissenschaftler Faraday eine roboterisierte Zukunftsstadt aufgebaut hat, die erschreckend an einen britischen Vorort aus den 50er Jahren erinnert. Schließlich sucht man die Hexen-Mary, die auf dem Godwin Anwesen schreckliche Experimente mit verschiedenen Monstern durchführt. |