Test: Assassin's Creed BrotherhoodDa Vincis VerschwindenDienstag, 15.03.2011 | lcWährend sich bis auf den kostenlosen und PS3-exklusiven Zusatzinhalt „Die Kopernikus Verschwörung“ alle herunterladbaren Inhalte für „Assassin’s Creed Brotherhood“ auf den herausragenden Multiplayermodus beschränkt haben, kommt nun mit „Da Vincis Verschwinden“ endlich mehr Story für Einzelspieler, die sich um den Erfinder und Künstler Leonardo Da Vinci dreht. Die Suche nach Da Vinci Eigentlich wollte Ezio sich Anfang des 16. Jahrhunderts, also kurz vor dem Finale von „Brotherhood“, nur von seinem alten Freund Leonardo verabschieden. Aber da dieser nicht einfach seine Werkstube unbeaufsichtigt lassen möchte, muss Ezio zuerst Da Vincis Lehrling Salai (neu in diesem DLC) vom Glücksspiel abholen. Als die beiden jedoch zurück im Werkschuppen sind, deutet alles darauf hin, dass Leonardo entführt wurde. Als einziger Hinweis wurde eine kurze Nachricht von Da Vinci hinterlassen, dass die Lösung auf Bildern versteckt sei. Also macht Ezio sich auf, Da Vincis Bilder von verschiedenen Besitzern zu klauen, um so den Geheimcode zu knacken. Auch wenn die Zusatzsequenz gegen Ende des Hauptspiels einsetzt, kann man fast jederzeit auf die Missionen zugreifen. Dabei ist beeindruckend, dass die Qualität der Dialoge, Zwischensequenzen und auch der Missionen auf genauso hohem Niveau ist, wie im Hauptspiel. Wer das Hauptspiel bereits durchgespielt hat, fühlt sich in den Missionen auch sofort zuhause. Egal, ob man hier einen Dienstboten heimlich verfolgt, gegen eine große Gruppe von Feinden kämpft oder sich unbemerkt durch einen Garten schleicht - es macht immer noch einen Riesenspaß als Ezio in die Zeit der Renaissance einzutauchen. Auch wenn man sich nur auf die Missionen von „Da Vincis Verschwinden“ konzentriert, kann man dennoch mit rund 2-3 Stunden Spielzeit rechnen. |