Test: The 3rd Birthday

Aya Breas blutiger Hochzeitstag

Montag, 28.03.2011 | lc

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Manch ein PlayStation Rollenspieler denkt wohl des Öfteren sehnsüchtig an den Square Enix Titel „Parasite Eve“ aus dem Jahre 1997 zurück. Auch wenn die Grafik heutzutage arg angestaubt wirkt, macht der Titel spielerisch immernoch Spaß und bringt statt typischem Animehaar und langen Schwertern das japanische Rollenspiel ins aktuelle Zeitalter. Damals musste die New Yorker Polizistin Aya Brea gegen die Gefahr weiterentwickelter Mitochondrien kämpfen, die die komplette Welt bedrohten. Seit dem zweiten Teil der Serie aus dem Jahre 2000 ist es allerdings still um die New Yorker Heldin geworden. Nun bringt uns Square Enix endlich einen Nachfolger, der zwar nicht den ursprünglichen Namen trägt, aber dennoch viel mit den Vorgängern gemein hat.

The 3rd Birthday

Mit Overdive in die Vergangenheit

Seitdem die Welt pünktlich zu Weihnachten 2010 von seltsamen Monstern, den sogenannten "Twisted", angegriffen wurde, sieht die Zukunft der Menschheit nicht besonders rosig aus. Um diese dennoch irgendwie zu retten, muss Heldin Aya Brea mit Hilfe einer speziellen Maschine und ihrer Overdive Fähigkeit zurück in die Vergangenheit reisen, um dort wichtige Ereignisse zu verändern und so die Zukunft zu retten. Die Geschichte bleibt dabei bis zum Ende sehr mysteriös und die episodische Erzählweise, die teilweise große Lücken in der Erzählung lässt, macht es nicht einfach, der Geschichte zu folgen. Außerdem sollte man sich zumindest einmal über die Geschichte des zweiten Teils schlau machen.

The 3rd Birthday

Aus RPG wird Action-Adventure wird 3rd-Person Shooter


Das erste “Parasite Eve” hatte zwar einige kleine Actionelemente, wie z.B. die direkte Kontrolle über Aya, der zweite Teil war jedoch bis auf einige kleine Rollenspielelemente spielerisch schon ziemlich nah an der „Resident Evil“ Reihe dran. „The 3rd Birthday“ setzt diesen Trend abermals fort und bietet deutlich actionreichere Missionen, bei denen man wie in einem 3rd-Person Shooter gegen die Feinde kämpft. Um das Fehlen eines zweiten Analogsticks auszugleichen, kommt hier eine Lock-On-Funktion zum Einsatz, bei der man durch einen einfachen Knopfdruck seinen Gegner ständig im Visier behält. Dabei führt Aya ständig drei vorher festgelegte Waffen mit sich und erhält eine vierte von den Personen, in die sie hineinschlüpft.

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The 3rd Birthday


Weitere Spieleinfos:
PSP

Genre:
Rollenspiele, Third-Person-Shooter

Entwickler:
Square Enix Ltd.

Publisher:
Square Enix Ltd.

Erscheinungsdatum:
PSP : 01.04.0011

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