Test: Naruto Shippuden: Kizuna DriveNaruto und seine BandeDienstag, 05.04.2011 | lcÄhnlich wie „Dragon Ball“ ist heutzutage „Naruto“ unglaublich beliebt bei den Animefans und daher wird für die Comicreihe natürlich auch jede Menge Merchandise in Japan produziert. Im Gegensatz zu den kleinen oder auch großen Figuren oder sonstigen Schnickschnack, schaffen es aber besonders die Videospiele auch in heimliche Gefilde. Besonders das fantastische „Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm“, das letztes Jahr für die PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen ist, hat wohl bei vielen Fans einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ob auch „Naruto Shippuuden Kizuna Drive“, der neuste Titel für Sonys PSP, einen solchen Eindruck hinterlässt, verraten wir euch in diesem Test. Die Geschichte von „Kizuna Drive“ spielt relativ früh in der „Naruto Shippuuden“ Storyline und zwar kurz nachdem der Kazekage Gaara von Naruto und seinen Freunden gerettet wurde. Die Geschichte des Story Modus wurde direkt für das Spiel geschrieben und beschäftigt sich mit einer neuen Gefahr für das Dorf Konohagakure. Im Laufe des Spiels kämpft man außerdem gegen mehrere der Bijuu, von denen Kyuubi, der neun-schwänzige Fuchs, in Naruto eingesperrt ist. Zwar ist die Story durch hübsche Zwischensequenzen und kompletter Sprachausgabe schick in Szene gesetzt, aber das täuscht nicht darüber hinweg, dass die Geschichte genauso wie die unzähligen Füllerfolgen des Anime nicht an die Qualität der Originalgeschichten aus dem Manga heranreicht. Außerdem werden hier einfach Dingen hinzuerfunden, die nur bedingt mit der Originalgeschichte zusammenpassen. Aber bei „Kizuna Drive“ steht auch vielmehr das Miteinander und das Kampfsystem im Vordergrund. |