Hands On: Street Fighter X TekkenRyu X Kazuya oder Cammy X JuliaFreitag, 01.07.2011 | lc
Während mit „Street Fighter IV“ das Prügelspielgenre auch außerhalb Japans endlich wieder Erfolge feiern konnte, blieb die „Tekken“-Reihe in Japan ungebrochen in der Gunst der Fans. Als letztes Jahr Katushiro Harada von Namco-Bandai und Yoshinori Ono von Capcom ankündigten, dass sich die beiden Prügelspielserien nicht nur zu einem Spiel sondern gleich zu zwei Spielen vereinen werden, staunte die Prügelspielgemeinde nicht schlecht. Während „Tekken X Street Fighter“ bei Namco-Bandai entsteht, tüfteln die Jungs von Capcom fleißig an „Street Fighter X Tekken“ (gelesen Street Fighter CROSS Tekken). Wir hatten jetzt die Chance die E3-Version des Titels anzuspielen. Zwei Welten treffen aufeinander Im kurzen Trailer wurde den Spielern schon ein wenig der Stil des Spiels näher gebracht. Ähnlich wie bei „Street Fighter IV“ eine Art Pinselstrich-Filter über die Charaktere im Trailer gelegt wurde, stehen beim Trailer zu „Street Fighter X Tekken“ Flüssigkeiten im Vordergrund. Bei jedem Treffer, den die „Street Fighter“-Recken einstecken, fliegen so Wassertropfen über den Bildschirm. Bei den „Tekken“-Kämpfern sind es im Gegensatz dazu Ölpfützen, die durch die Luft geschleudert werden. Die Grafik des Spiels verwendet zwar die „Street Fighter IV“-Engine, aber auch hier wurde ein wenig am Stil gefeilt und so sehen die Charaktere noch etwas düsterer und dreckiger als beim sehr farbenfrohen „Street Fighter IV“ aus. Von den 14 Charakteren der spielbaren Version kommen jeweils 7 aus einem der beiden Lager. Auch im fertigen Spiel soll dieses Gleichgewicht beibehalten werden. „Street Fighter“-Veteranen greifen zu bekannten Kämpfern wie Ryu, Ken oder Guile, während Fans des Iron Fist Tournaments mit Krieger wie Kazuya, Nina oder Ken bedient werden. Ganz neu auf der E3 dazu gekommen sind außerdem Cammy und Sagat bei den Straßenkämpfern und Julia und Hwoarang bei den ehemals 3D-Prügelern. |
