Hands On: Naval War: Arctic Circle

Hardcorestrategie für Jedermann

Dienstag, 30.08.2011 | lc

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Während bei den meisten aktuellen Strategiespielen ordentlich auf die Optik geachtet wird, steht bei „Naval War Arctic Circle“, einem PC-Titel aus dem Hause Paradox Entertainment, die Strategie im Vordergrund. Auf der Gamescom hatten wir die Chance den Titel präsentiert zu bekommen und auch kurz anzuspielen.

Naval War: Arctic Circle

NATO gegen Russland im Jahre 2030

Die Handlung des Spiels liegt im Jahre 2030, wo die Weltmächte in einem fiktiven Krieg um die Vorherrschaft auf der nördlichen Erdhälfte und vor allem in der Arktis kämpfen.

Man übernimmt die als Oberbefehlshabe entweder die Seite der NATO im Westen oder die Seite Russlands im Osten.



Naval War: Arctic Circle

Auf der simpel gehaltenen Karte hat man sofort die Kontrolle über viele verschiedene Einheiten. So hat man neben Schiffen und U-Booten auch Kampfflieger und Helikopter zur Verfügung. Anstatt wie in vielen Titeln die Gegner sofort zu sehen, muss man in „Naval War“ aber erst seine Gegner finden.

Erst wenn man mit einem Schiff mit aktiviertem Radar in die Nähe eines gegnerischen Schiffs kommt, wird dieses angezeigt. Dabei wird vor allem auf realistische Umsetzung der Radartechnologien geachtet.

So kann ein U-Boot beispielsweise mit seinem Sonar während der Fahrt nach hinten in einem Gebiet keine Gegner orten, weil die Wasserwirbel der Schiffsschraube das Sonar stören. Am besten findet man seine gegnerischen Einheiten aber natürlich mit einem Radarflugzeug.
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Naval War: Arctic Circle


Weitere Spieleinfos:
PC

Genre:
Echtzeitstrategie, Strategie

Publisher:
Paradox Interactive

Erscheinungsdatum:
PC : 13.04.2012

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