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Kommentare Test: Age of Empires III - The Asian DynastiesAufbruch in das Land des LächelnsDonnerstag, 02.10.2008 | hh„Age of Empires 3“ zählt mittlerweile zu den Echtzeitstrategievertretern einer vergangenen Generation. Sowohl in grafischer, als auch spielerischer Hinsicht setzen heutige Genrekollegen andere Schwerpunkte. Sie versuchen auch Gelegenheitsspieler und bisherige Spartenignoranten durch spannende Geschichten und eine erstklassige Präsentation zu gewinnen. Dennoch erfreut sich die Serie aus der Schmiede der leider von der Schließung betroffenen „Ensemble Studios“ immer noch großer Beliebtheit, woran die beiden Add-Ons maßgeblich beteiligt sind. Während die Erschaffer bis zur letzten Erweiterung aber noch selbst Hand anlegten, zeichnet diesmal „Big Huge Games“ („Rise of Legends“) für die Entwicklung verantwortlich. Mittlerweile hat es das Add-On „The Asian Dynasties“ auch auf den Macintosh geschafft und so stellt sich uns die Frage, weiß der Titel auch heute noch zu begeistern?
Von Shogunen und Mandarinen Nachdem alle Indianerkriege gewonnen und der neue Kontinent schon mehrmals erobert wurde, verschlägt es uns diesmal in das Land des Lächelns. Unser Abenteuer teilt sich in 15 Szenarien, welche von der Eroberung des Meeres im 14. Jahrhundert kurz vor der Ming-Dynastie über den Einigungskampf der Japaner im 16. Jahrhundert bis zum Befreiungskrieg der Inder im 19. Jahrhundert reicht. Damit schaffen die Entwickler den für das Spielprinzip so notwendigen Bogen zwischen Entdeckungszeitalter bis hin zum Imperialzeitalter. Neben den drei neuen Völkern aus China, Japan und Indien spiegeln sich die asiatischen Besonderheiten auch in den Gebäuden, sowie den Karten und Waffen wieder. Ansonsten folgt die Erweiterung dem aus dem Grundspiel bekannten Prinzip. Ebenso freuen sich Multiplayerfans wieder über gemeinsame Spielabende über LAN oder GameRanger. Getreu den Vorgängern sind die Aufgaben wieder abwechslungsreich gestaltet. So habt ihr neben den üblichen Eroberungsfeldzügen auch die Aufgabe, den König zu beschützen oder einstige Feinde oder neutrale Völker für eure Sache zu gewinnen um dann vereint dem Feind die Stirn zu bieten.
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