Test: Mario Kart 7Fliegen, Tauchen und natürlich KartfahrenMontag, 05.12.2011 | lcSeit dem Super Nintendo können sich Spieler auf eine Sache verlassen: Auf jeder Nintendo Hardware erscheint ein „Mario Kart“. Gleiches gilt natürlich auch für den 3DS auf dem Nintendo nach „Supe Mario 3D Land“ nun auch „Mario Kart 7“ ins Rennen schickt. Doch kann auch der 3DS Titel an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen? Natürlich bleibt auch der neuste Teil dem Gameplay der Serie treu. Wie immer fährt man auf verschiedenen Kursen gegen Gegner und versucht als erster über die Ziellinie zu kommen. Dabei sammelt man Extras ein und wirft seinen Gegnern Dinge an den Kopf, um diese aufzuhalten. Neben bekannten Extras wie dem grünen, roten, blauen Panzer oder dem Stern gibt es auch einige neue Gegenstände im Spiel. So erhält man mit dem Blatt aus „Super Mario Bros. 3“ einen Tanuki-Schwanz, mit dem man nicht nur Gegner hauen kann, sondern auch gegnerische Extras abwehren kann. Mit der Feuerblume wirft man mehrere Feuerbälle nach vorne und mit der Lucky 7 erhält man gleich sieben verschiedene Extras auf einmal.
Um die Rennen spannender zu machen, erhalten natürlich Fahrer, die weiter vorne sind, weniger gute Extras und zurückgefallene Fahrer die richtig guten Gegenstände. Glücklicherweise hat Nintendo neben den Extras aber auf einen allzu schlimmen Gummiband-Effekt verzichtet, so dass Gegner nicht plötzlich unnatürlich schnell werden, um das Rennen künstlich schwieriger zu machen. Dafür wurden aber wieder Münzen ins Spiel eingebaut und die Höchstgeschwindigkeit der Karts wird durch die Anzahl der gesammelten Münzen bestimmt.
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