Test: Final Fantasy XIII-2Der JRPG-Hit im ImporttestSonntag, 29.01.2012 | lcWir haben euch die letzten Wochen schon jede Menge vom Rollenspielhit „Final Fantasy XIII-2“ erzählt. Sowohl in Text als auch in Bild und Ton seid ihr wahrscheinlich schon bestens informiert. Dennoch wollen wir euch vor dem Erscheinen am 3. Februar unseren Importtest der japanischen Version nicht vorenthalten. Konnte das Spiel mich bis zum Ende unterhalten oder gab es einige Schwächen im Spiel? Wir verraten es euch hier. Auf einer egoistische Zeitreise Die Geschichte von „Final Fantasy XIII-2“ dreht sich im Grunde darum, dass das Ende des Vorgängers geändert wurde. Anstatt mit ihren Liebsten Heimzukehren ist Lightning nun Beschützerin der Zeit geworden und wird von allen Leuten für Tod gehalten. Doch ihre Schwester glaubt dies natürlich nicht und geht zusammen mit Noel, einem Jüngling aus der zerstörten Zukunft, in der fast sämtliches menschliches Leben ausgelöscht wurde, auf eine Reise durch die Zeit, um wieder den „richtigen“ Ablauf der Zeit herzustellen. Doch auf der Reise durch die Zeit machen sie nicht immer nur positive Änderungen, sondern machen manchmal auch egoistische Aktionen, die sich negativ auf die Zeit auswirken. Antagonist Caius stellt sich ihnen daher häufiger in den Weg, um die Zukunft und die Zeit vor den beiden zu beschützen. Insgesamt sind fast alle Figuren im Spiel sehr egoistisch und versuchen ihre eigenen Ziele zu erreichen. Die Geschichte ist ziemlich spannend erzählt und hat trotz der episodischen Erzählweise ein deutlich höheres Erzähltempo als der Vorgänger. Leider (SPOILER) hört das Spiel aber mitten in der Story mit einem gewaltigen Cliffhanger auf. Dabei sind viele Teile der Geschichte nur kurz angesprochen und nicht zuende geführt. Man kann sich also schon auf ein „Final Fantasy XIII-3“ einstellen, dass wahrscheinlich in der nicht allzu fernen Zukunft erscheinen wird. |