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Kommentare Test: Handball Manager 2009Ein Leben nach dem WintermärchenFreitag, 28.11.2008 | fsHandball das ist doch dein Ding, oder? Ja richtig, habe ich doch schon den „Heimspiel Handballmanager“ gewogen und getestet. Jetzt also den „Handball Manager 2009“ - das Original - von Netmin Games und CDV. Und die Jungs versprechen in der vierten Auflage einiges an Verbesserungen: alle relevanten Lizenzen, mehr Spielzüge und eine noch realistischere Darstellung der Spielszenen, dank des Motion Capturing vom TBV Lemgo. Na, dann mal los. Aber vorher noch kurz erwähnt: Am Ende findet ihr den Link zum Patch 1.2 auf der Homepage des „HM09“. Ich kann zwischen drei Spielmodi wählen: „Reale Karriere“, „Vereinsauswahl“ und „eigenen Verein gründen“. Positiv ist, dass auch Frauenligen zur Auswahl stehen. Das kommt zeitgemäß rüber und erschließt neue Zielgruppen. „Vereinsauswahl“ im Männerhandball scheint mir zum Testen am relevantesten, also heuere ich als Manager beim Zweitligaverein TSV Altenholz (Vorort von Kiel) an und darf mich mit mäßigem Spielerpotential und einem begrenzten Etat herumschlagen. Immerhin habe ich nicht von vorne herein ein Budget, sondern muss gleich zwischen Sponsoren auswählen. Aber so will ich’s ja, mitten rein in die Problemzonen. Wie bei allen Managerspielen dauert es, bis ich die ganzen Menüs durchgeklickt habe, alles eingestellt ist und auch im Nachwuchsbereich Spieler sondiert wurden. Aber die Zeit ist gut investiert: Mein Kader steht und die Saison kann beginnen. Das wöchentliche Geschäft und die Arbeit mit der Mannschaft sind das A und O der ganzen Spielidee. Die Trainingsmodalitäten sind reichlich und ich kann zwischen vorgestalteten Trainingswochen und eigenem Zusammenstellen von Einheiten wählen, oder beides kombinieren. Gut so und spaßig, wenn man auf Managerspiele steht. Falls der Manager aber keinen Bock hat, kann er die Arbeit mit der Mannschaft auch gering halten. |