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Kommentare FIFA 10Ein neues Jahr, ein neues FIFA - Doch wieviel Neues steckt wirklich drin?Montag, 05.10.2009 | pjWieder ist ein Jahr vergangen. Der Sommer ist vorbei, es wird früher dunkel und die Bundesliga hat wieder angefangen. Für Fans sind diese Zeichen unverkennbar: Es ist Oktober und das bedeutet, das neue „FIFA“ ist da! Seit 1994 kommt mit verlässlicher Regelmäßigkeit jedes Jahr ein neuer Teil der Reihe auf den Markt. Früher noch als Fußball-Arcade-Game bekannt, wandelte sich dieser Ruf in den letzten Jahren zur Fußball Simulation. Welchen Weg hat EA Sports dieses Jahr eingeschlagen? Gibt es ähnlich gravierende Änderungen wie z.B bei „Need for Speed SHIFT“ aus gleichem Hause, bei dem EA ebenfalls einmal mehr auf verstärkte Simulations-Qualitäten gesetzt hat? Hier erfahrt ihr es! Alles neu macht der...ähh...Oktober? Die spannendste Frage ist jedes Jahr: Welche Neuerungen hat sich EA dieses Jahr einfallen lassen? Die wohl meist angekündigte und am sehnlichsten erwartetet Neuerung dürfte die 360 Grad Steuerung sein. In der Vergangenheit war das Laufen nur in acht Richtungen möglich, was die Bewegung der Spieler abgehackt wirken lies. Diesem Manko soll durch die neue 360 Grad Steuerung entgegen gewirkt werden. Im Test konnten dann auch schnell feststellen, dass dieses Unterfangen ein Erfolg war und die neue Art der Spielersteuerung ein deutliches Plus an Ballgefühl und optischem Realismus mit sich bringt. So kann man nun sogar schöne Kurven um die Abwehspieler laufen, was in diesem Jahr - soviel sei dazu gesagt - deutlich schwerer geworden ist. Ja, auch die Gegner wollen gewinnen und das spürt man in "FIFA 10" deutlicher denn je! Was uns sogleich zur verbesserten Abwehrintelligenz der KI-Gegner führt. Denn in „FIFA10“ sind sowohl die Laufwege der computergesteuerten Angreifer, als auch die der Abwehspieler deutlich intelligenter und effektiver geworden. So schmeißen sich die Abwehspieler in eure Schüsse, grätschen zwischen Pässe und versuchen sogar hohe Bälle per Flugkopfball oder Fallrückzieher aus dem Strafraum zu befördern. Auch die Angreifer laufen ihrerseits wesentlich intelligenter in freie Räume und versuchen mit gutem Timing nicht ins Abseits zu laufen. Im Ausgleich dazu sind jedoch auch die Bewegungen der selbstgesteuerten Spieler wesentlich runder geworden, so dass man z.B. mit Superstars wie Cristiano Ronaldo oder Messi die gegnerischen Abwehrspieler schwindelig spielen kann. |
