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Kommentare James Cameron's Avatar: The GameAbstecher nach PandoraMontag, 09.11.2009 | mhTief dröhnende Geräusche aus dem Unbekannten, eine überwältigende, bisher nicht bekannte Artenvielfalt, gepaart mit prachtvollen Farben: Das ist die Welt von "James Cameron's Avatar". Parallel zum Film erscheint Anfang Dezember das gleichnamige Spiel aus dem Hause Ubisoft. Vor dem eigentlichen Start durften wir eine umfassende Preview anspielen. Die Ressourcen sind knapp, der Menschheit droht das Aus. So macht sich diese kurzerhand auf die Suche nach einer Welt, in der benötigte und wertvolle Bodenschätze noch nicht der Menschheitsgier zum Opfer gefallen sind - wo das bittere Ende also noch abgewendet werden kann. Die lebenswichtigen Rohstoffe findet man schließlich auf Pandora, einem Mond mit üppiger Flora. Wie sollte es nun anders sein, als dass dort ein Urvolk, nämlich die Na´vi, im Einklang mit dem Grün lebt. Um das fremde Volk zu unterlaufen und auszutricksen, schleust ihr euch mit eurem Avatar, eurem den Ureinwohnern Pandoras nachempfundenen zweiten Ich, unter das Volk. Hier beginnt das Spiel. Ihr versucht zunächst einen Spion zu entlarven, der angeblich vertrauliche Informationen weitergibt. Dabei befindet ihr euch noch im langen, aber durchaus notwendigen Tutorial. Doch schon bald müsst ihr euch zwischen der Soldatenrolle und der des blau schimmernden Avatars entscheiden. Wollt ihr wirklich die Ausbeutung und Vernichtung Pandoras unterstützen oder euch lieber auf die Seite der Na'vi schlagen? Genau diese Entscheidung setzt die Grenze zwischen dem Tutorial und dem eigentlichen Start des Games. Schon zu Beginn des Spiels wird klar, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Shooter handelt. So groß wie die Artenvielfalt im Spiel selber ist, so weit erstrecken sich auch die Möglichkeiten eures ausgewählten Charakters. Schon während des Tutorials steht euch eine Vielzahl an Waffen und Spezialkräften zur Verfügung. Während unserer Preview-Sessions haben wir beide Entscheidungswege angespielt, wollen hier aber hauptsächlich auf die "Pro-Na´vi"-Variante näher eingehen. Zwar ist der Soldaten-Modus ebenfalls mit vielen Waffen und Transportmitteln ausgestattet, doch im Third-Person-Shooter Genre nichts wirklich Innovatives. |
