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Kommentare Jak and Daxter: The Lost FrontierJak gegen die LuftpiratenMittwoch, 25.11.2009 | lcAls 2001 das erste "Jak and Daxter"-Spiel für Sonys PlayStation 2 erschien, waren Spieler in der ganzen Welt von dem brilliant ausgeführten 3D-Jump'n Run begeistert. Zwei Jahre später konnte Entwickler Naughty Dog mit "Jak II" das traditionelle Jump'n Run durch eine komplette Stadt erweitern, die man ähnlich wie in "Grand Theft Auto" per Fahrzeug erkunden konnte, während man sich zur nächsten Mission begab. High Impact Games versucht sich nun mit "The Lost Frontier" an ihrem ersten "Jak and Daxter" Spiel für die PSP, nachdem sie vorher zwei "Ratchet and Clank"-Teile für Sonys Handheld entwickelt hatten. Jak ist zusammen mit seinem wieselartigen Freund Daxter und seiner Freundin Keira per Flugzeug unterwegs um herauszufinden, warum es zu einer plötzlichen Eco-Knappheit in der Welt gekommen ist. Gleich zu Beginn werden sie jedoch von Luftpiraten abgefangen und müssen auf einer Insel notlanden, um dort die Ersatzteile für den Flieger zusammenzusuchen. Die Geschichte des Spiels ist belanglos und nicht besonders gut erzählt. Warum die Charaktere sich in einem Moment streiten und danach beste Freunde sind, ist häufig komplett unverständlich. Im Großen und Ganzen ist die Story eher nur Mittel, um die verschiedenen Level zusammenzuhalten. Wie schon bei den Vorgängern ist der Hauptbestandteil des Spiels ein Jump'n Run. Man hüpft per einfachem oder doppeltem Sprung über Plattformen zum jeweiligen Ziel des Levels. Gegner verprügelt man entweder per Hand oder benutzt den Waffenstab, der sich durch verschiedene Aufsätze in verschiedene Waffen verwandeln kann. Insgesamt vier Waffen, die man durch aufsammelbare Extras weiter aufbessern kann, stehen einem so im Spiel zur Verfügung. Zusätzlich sammelt man an alten Precursor-Statuen Eco-Spezialkräfte ein, mit denen man z.B. eine explodierende Energiekugel abschießen oder die Zeit verlangsamen kann. |
