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Kommentare Jak and Daxter: The Lost FrontierJak gegen die LuftpiratenMittwoch, 25.11.2009 | lcBesiegte Gegner hinterlassen dunkles Eco, welches man bei Keira gegen neue Kräfte umtauschen kann. Zwar ist diese Art von Steigerungssystem nicht selten, aber leider ist es hier nicht besonders gut ausbalanciert. Häufiger läuft man Gefahr, für bestimmte Level sinnvolle Kräfte versehentlich auszulassen, so dass dort einige Stellen plötzlich extrem schwierig werden können. Zusammen mit teilweise unfairen Rücksetzpunkten gerät man so regelmäßig in frustrierende Situationen, die man durch ein lineares System hätte umgehen können. Anstelle der Fahrsequenzen der Vorgänger fliegt man in diesem Spiel mit verschiedenen Jagdflugzeugen durch die Luft. Nicht nur bewegt man sich so von Level zu Level, sondern muss sich auch ab und an in Luftkämpfe mit fliegenden Piraten begeben. Per einfachem Druck auf das Steuerkreuz kann man spielend leicht Ausweichmanöver wie Salti oder 180 Grad Drehungen ausführen und damit den Schüssen der Gegner ausweichen. Leider sind die Flugsequenzen nicht besonders herausfordernd oder spannend und nach der x-ten Wiederholung wünscht man sich, diese einfach überspringen zu können. "Jak and Daxter - The Lost Frontier" besitzt ein gewaltiges Problem: Es spielt sich wie ein PlayStation 2 Spiel vom Anfang dieses Jahrzehnts. Bei vielen Sprüngen fehlt es aufgrund der schlechten Kamera, die kaum von alleine reagiert, und der ebenso mangelhaften Kontrolle über selbige, einfach an Übersicht. Besonders da man keine Möglichkeit hat, nach oben oder unten zu schauen, muss man häufig auf gut Glück über einen Abgrund springen. Auch das Schießen der verschiedenen Waffen funktioniert nicht immer perfekt. Gegner werden zwar automatisch anvisiert, solange man in deren Richtung schaut, aber bei mehreren Feinden hat man keine Kontrolle darüber, welcher Gegner von den Schüssen getroffen wird. |
