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Kommentare DarksidersKrieg zwischen Himmel und HölleDienstag, 12.01.2010 | lcActiontitel wie "God of War" liegen voll im Trend. Anfang 2010 erscheinen gleich zahlreiche Vertreter dieses Genres und auch "Darksiders", das erste Spiel von Vigil Games, scheint auf den ersten Blick in dieses Schema zu passen. Mit einer Hauptfigur namens "Krieg", die ein gewaltiges Schwert mit der Bezeichnung Chaoseater bei sich trägt, scheinen alle Zeichen auf Kleinholz zu stehen. Doch "Darksiders" ist mehr als simple Haudrauf-Action. Wieviel mehr, das haben wir getestet. Sieben Siegel sollst Du brechen Seit Ewigkeiten herrscht Frieden zwischen Himmel und Hölle, der durch einen Vertrag mit sieben Siegeln geschützt wird. Erst wenn alle Siegel gebrochen sind, soll es zum Endkampf zwischen Gut und Böse kommen, der gleichzeitig auch das Ende der Welt bedeutet. Der apokalyptische Reiter Krieg hat nun den Ruf erhalten, dass es endlich losgehen soll und landet mitsamt Truppen beider Seiten auf der heutigen Welt. Wie, jetzt doch nicht? Nach einem kurzen Tutoriallevel, in dem das grundlegende Kampfprinzip mit Kriegs Schwert und die Klettermechanik erklärt werden, muss der apokalyptische Reiter allerdings feststellen, dass ihm von irgendwoher seine Kraft entzogen wird. Kraftlos steht er schließlich dem gewaltigen Dämon Straga gegenüber, der prompt kurzen Prozess mit ihm macht und ihn tötet. In der Hölle angekommen stellt sich heraus, dass die Siegel gar nicht alle gebrochen waren und Krieg fälschlicherweise auf die Erde gekommen ist, um dort die Apokalypse auszulösen. Seine letzte Chance besteht nun darin, dem Rat zu beweisen, dass er unschuldig ist und den wahren Übeltäter zu finden. |
