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Kommentare DarksidersKrieg zwischen Himmel und HölleDienstag, 12.01.2010 | lcZurück auf der Erde sind seit dem Weltuntergang knapp hundert Jahre vergangen. In der Zwischenzeit wurden alle Bewohner der Menschenwelt ausgelöscht und überall wimmelt es nur so von Dämonen und Engelswesen, die sich uns in den Weg stellen. Jeder dieser besiegten Gegner verwandelt sich beim Tod in eine Seele, wobei grüne Seelen Lebensenergie und gelbe Seelen den Wutbalken aufladen. Einfache weiße Seelen stellen die Währung dar, mit der man beim Dämonen Vulgrim Extras einkaufen kann. Neben Extras, die Lebensenergie wiederherstellen, gibt es hier neue Moves für Kriegs Waffen oder gar ganz neue Waffen zu kaufen. Mehr draufhauen als kombinieren Im Vergleich zu anderen Actiontiteln wie "God of War" sind sowohl Kampf- wie auch Kombosystem nicht sehr kompliziert. Besonders fehlen tut das gezielte Kombinieren mehrerer Waffen in einer Kombo, wodurch man die meisten Kämpfe durch einfaches Kloppen auf die Angriffsknöpfe übersteht. Wichtig auf höheren Schwierigkeitgraden ist das Ausweichen. Durch einfachen Tastendruck kann man einen Sprung in alle vier Himmelsrichtungen machen. Kämpfen ist nicht alles Spätestens bei der Ankunft im ersten Verlies fällt dann auf, dass das Kämpfen nicht der Hauptbestandteil des Spiels ist. Stattdessen gilt es ganz im Stile von Zelda Gegenden zu erkunden. So findet man im Laufe des Spiels immer neue Gegenstände, die beim Lösen verschiedener Rätsel helfen. Im ersten Dungeon beispielsweise entdecken wir einen Bumerang, mit dem man mehrere Orte markieren kann, um z.B. Bomben mit dem Feuer einer Laterne anzuzünden. Neben einem Enterhaken, der größtenteils zum Schwingen verwendet wird, gibt es später auch eine Kanone, mit der man Portale erstellen kann. Fast wie beim Valve Rätselshooter "Portal" muss man mit Hilfe dieser Tore interessante Denkaufgaben lösen. |