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Kommentare Mass Effect 2Commander Shepard - Missing in ActionDienstag, 02.02.2010 | lcEnde 2007 begeisterte Bioware Rollenspielfans mit einem Science-Fiction-Action-Rollenspiel der Extraklasse. Und obwohl "Mass Effect" einige technische Probleme hatte, zählt das Spiel für unzählige Spieler, die in die Rolle von Commander Shepard geschlüpft sind, immer noch zu einem der besten Titel auf Microsofts XBox 360. Über zwei Jahre musste auf den Nachfolger gewartet werden. Nun erfahren Fans, wie die Geschichte weitergeht. Shepard, der als erster Mensch ein Spectre, eine Art Sondereinsatzagent des intergalaktischen Rates wurde und durch das Vereiteln der üblen Machenschaften des Turianers Saren die komplette Galaxis gerettet hat, ist zu Beginn von "Mass Effect 2" immer noch Commander der Normandy. Doch als diese plötzlich angegriffen wird, muss er hilflos zusehen, wie das Schiff vernichtet wird. Obwohl er es noch geschafft hat, den Großteil der Crew zu retten, kommt für den Helden selbst scheinbar jede Hilfe zu spät. Tot oder nicht tot? Das ist hier die Frage Zwei Jahre später wacht Shepard allerdings in einem Labor des Cerberus Syndikats wieder auf, auf das man schon im Vorgänger gestoßen ist. Nach kurzem hin und her schließt er sich dem Syndikat und dessen Anführer, dem sogenannten Unbekannten an, da diese Kooperation anscheinend die einzige Chance ist, die Menschheit vor der Bedrohung durch die Kollektoren zu beschützen. Die insektenartigen Kollektoren sammeln Menschen aus Kolonien in den Randsektoren der Galaxie ein und verschleppen sie auf die andere Seite eines Portals, das noch von keinem Menschen lebendig durchflogen wurde. |
