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Monster Hunter Tri

Den Monstern auf den Zahn gefühlt

Freitag, 05.02.2010 | mu


...und greifen sich auch gegenseitig an!

Altlasten


"Monster Hunter Tri" beinhaltet nach wie vor viele gute Ideen und Prinzipien aus den Vorgängern und setzt auf Altbewährtes, aber leider hat sich auch an einigen Schwachpunkten nichts verändert. Die Steuerung ist - wie beispielsweise beim PSP-Ableger - recht kompliziert und unintuitiv. Für Einsteiger wird sie frustrierend ungewohnt erscheinen, da die Tastenbelegung teilweise komplett den gewohnten Schemata widerspricht - ein potenzieller Genickbruch, besonders für ein Wii-Spiel. Ein Tutorial, das in die Story eingebettet ist, soll Abhilfe schaffen. Erfahrene Jäger werden indes mit den bekannten Tastenfunktionen relativ zügig loslegen können.

Zweites bekanntes Manko ist die Kamera, die sich leider nicht mit dem Jäger dreht und dadurch häufig nachjustiert werden muss. Das kann gerade während des Kampfes ungünstige Auswirkungen haben. Schade ist außerdem, dass es keine adäquate Anvisier-Möglichkeit zu geben scheint, die die Kämpfe einfacher gestalten würde. So schwingt man das Schwert mehr als einmal am Monster vorbei.

Sieg: Der Gigant ist gefallen

Am meisten enttäuscht aber das häufige Nachladen zwischen den Arealen, das sich negativ auf den Spielfluss auswirkt. Bereits bei den Vorgängern wurde dieser Punkt stets kritisiert. Auch wenn gefühlt die Ladezeit verkürzt wurde, ist es trotzdem verwunderlich, dass man hier kein vollkommen freies Areal schaffen konnte. Schließlich funktioniert das bei anderen Spielen auch.



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Monster Hunter Tri

Weitere Spieleinfos:
Wii

Genre:
Action-Adventure, 3D-Action

Entwickler:
Capcom

Publisher:
Capcom

Erscheinungsdatum:
Wii : 23.04.2010

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