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Kommentare Test: BioShock 2Daddy's homeDonnerstag, 11.02.2010 | lcAls das erste "Bioshock" im Sommer 2007 erschien, war der Release für viele PC und XBox 360 Besitzer ein Ereignis. Kaum ein anderes Spiel zog in dem Jahr so viel Aufmerksamkeit auf sich und "Bioshock"entführte unzählige Spieler in die Unterwasserstadt von Rapture, den Schauplatz des ersten Spiels. Mit über 3 Millionen verkauften Exemplaren war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es zu einer Fortsetzung kommen würde. Nach Verzögerungen und der Mitarbeit von insgesamt 5 Entwicklungsstudios müssen Fans nun nicht länger warten, denn ein zweites Abenteuer lädt zur Rückkehr in die Tiefen des Meeres. Das böse Erwachen "Bioshock 2" spielt zehn Jahre nach dem ersten Teil. Nach einer eindrucksvollen Introsequenz erwacht der Spielercharakter aus einem zehn Jahre langen Schlaf. Anstatt die Rolle eines normalen Menschen wie im ersten Teil zu übernehmen, schlüpft man in die Gestalt eines Big Daddys. Doch man ist nicht irgendein Big Daddy, sondern einer der allerersten treuen Beschützer der Little Sisters. Und obwohl Eleanor, die erste Little Sister, die jemals erfolgreich mit einem Big Daddy - nämlich mit uns - vereint wurde, schon lange keine Little Sister mehr ist, besteht immer noch eine starke Verbindung zwischen den beiden. Als wir ihren Ruf vernehmen und sie uns darum bittet, sie zu finden, machen wir uns auf ins Abenteuer. Uns gegenüber steht die leibliche Mutter von Eleanor: Sofia Lamb. Die hat in der Zwischenzeit die Kontrolle über Rapture übernommen und verfolgt eine etwas andere Philosophie als Andrew Ryan aus dem ersten Teil. Während Andrew an das Individuum glaubte, ist für Lamb nur die Gemeinschaft und die Familie stark. Genauso wie im ersten Teil wird ein Großteil der Handlung durch Radiomitteilungen erzählt, die man von den verschiedenen Bewohnern von Rapture erhält. Neben der Hauptgeschichte sorgen aber auch wieder diverse Audio Logs für Hintergrundinformationen über die Charaktere. |