Final Fantasy XV – Ersteindruck nach 10 Stunden Spielzeit

Final Fantasy XV – Ersteindruck nach 10 Stunden Spielzeit

Da ist es endlich: Bereits 10 Jahre ist die Ankündigung von „Final Fantasy vs XIII“ auf der E3 2016 her. Im Gegensatz zur geteilten Welt von Final Fantasy XIII ein modernes, technisiertes, offenes und an unsere Gegenwart orientiertes Universum mit unzähligen fantastischen Geheimnissen. Mir ging bereits damals gut einer ab und wie wir alle wissen, wurde daraus schlussendlich 2013 (kann man hier auch noch einmal nachlesen) das in wenigen Tagen im Handel erhältliche Final Fantasy XV.

Eine private PS4 Version konnte ich dank meiner durchaus penetranten Art sowie einigen Zufällen bereits am Donnerstag im Empfang nehmen. Der von Square Enix massiv angefeuerte Hype(r)train hat auch bei mir Spuren hinterlassen. Im heimischen Spielzimmer angekommen, packte ich die Special Edition mit schwitzig-feuchten Händen aus und konnte mir auch einen kleinen Freudenschrei nicht verkneifen. Und das passiert, ganz ehrlich, nur alle paar Jahre. Auf der Steelbox prangt dazu noch das bereits bekannte Regis Artwork, in dem er seinen kleinen Sohn Noctis fest in den Armen hält. Ein wunderschönes, starkes Bild, mit dem man sich als Vater natürlich auch hervorragend identifizieren kann, insgeheim bin ich ja auch ein kleiner König. Vielleicht ein klitzekleines bisschen weniger imposant, voluminöser und laut meinem Sohn auch durchaus tyrannischer als mancher Monarch.

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Aber wir wollen ja nicht abschweifen. Der etwas über 7GB große Day One Patch – ich lästere jetzt nicht darüber, das war einfach von vornherein klar – war am Donnerstag gottseidank bereits verfügbar und auch schnell heruntergeladen. Nach circa einer Stunde konnte ich das Spiel dann endlich starten, selbstverständlich immer noch im adrenalingeschwängertem Vollhype Modus.

Übrigens: Der Text ist weitgehend spoilerfrei, ein paar dezente Hinweise lassen sich aber kaum vermeiden. Wer darauf keine Lust hat, bitte erst selber spielen und ja, so viel vorab: Unbedingt! Trotz einiger Unzulänglichkeiten ist FF XV vermutlich ein Meisterwerk.

Und so beginnt es…

Da war er, der Startbildschirm und wie uns SQEX direkt weismachen möchte, ist FF XV der perfekte Einstieg für Neulinge. Warum man das Marketing und PR Gedönse unbedingt hier einbringen muss, bleibt ein bisschen unverständlich. Solche Momente wird es aber noch ein paar Mal geben. Zur Auswahl stehen ein „leichter“ und „normaler“ Spielstart, ich entscheide mich natürlich – gut, das ist gelogen, ich gehöre eigentlich zu den Leichtspielern – für das „normale“ Spielerlebnis, der Schwierigkeitsgrad lässt sich aber auch jederzeit ändern. Gute Sache, meine Frustrationstoleranz wird von Lebensjahr zu Lebensjahr geringer! Ein optionales Tutorial, um die Grundlagen des Kampfsystems zu verstehen, kann auch jederzeit aus dem Pausenmenü gestartet werden. Tipp: Die 15 min solltet ihr euch mindestens geben, es ist ungewöhnlich und hat so gut wie nichts mehr mit den Vorgängern zu tun. Dazu auch später mehr.

Der Einstieg ist zahm, der Prinz und seine Entourage in der Vorstellung etwas elitär überheblich und nicht gerade sympathisch. Das scheint aber auch alles gewollt zu sein, die Gruppe wird sich im Laufe des Spiels sehr stark verändern und zusammenwachsen, das steht auch ziemlich schnell fest. Der Weg dorthin liegt jedoch im Nebel der Reise.

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Bevor dann endlich das Final Fantasy Logo das Bild überlagert, darf auch die rothaarige Florence samt Maschine mit „Stand by me“ ran ans Mikrofon. Stimmungsvoller und im Prinzip zum Thema auch passender Song, hier aber doch etwas holprig präsentiert. Der Hypetrain stoppt zum ersten Mal an und ich fühle mich an Conan O’Briens Aussagen in Clueless Gamer erinnert.

Die Orientierung fällt zu Beginn nicht wirklich leicht, das erste Gebiet wirkt etwas zu trocken und leer, das Kampfsystem ist sperrig und ungewohnt. Die Charaktere an der ersten Tankstellen glitchen in der Gegend rum und überlagern sich (kam danach bisher nicht wieder vor), die Aufträge sind dünn und unspektakulär. In den ersten 2-3 Spielstunden habe ich mir des öfteren die Mechaniken der Vorgänger zurückgewünscht: Kleinere, durchinszenierte Spielwelten mit rundenbasierten Kämpfen und einem gepflegten Feura in die gegnerischen Hinterteile.

Was aber von vornherein einfach unheimlich gut funktioniert: Der Roadtrip Charakter des Spiels mit dem Prinzen samt Gefolge. Die Gruppendynamik nimmt sehr schnell Formen und an und es sind die vielen kleinen und großen Interaktionen die mich nach der anfänglichen Enttäuschung – gab es aber überhaupt eine andere Option nach dem Overhype der vergangenen Jahre? – doch sehr schnell in den Bann gezogen haben. Ich habe mir von Anfang an jede Fahrt gegönnt und sitze auch nach 10 Stunden noch gerne mehrminütig gebannt vor dem Bildschirm, um die landschaftlichen Details förmlich aufzusaugen. Die dann schlussendlich doch noch abwechslungsreichen und später auch lebendigeren Gebiete spritzen förmlich vor fremdartiger Geschichte. Dazu verstärken einzigartige Lichtstimmungen und Wetterwechsel die eindrucksvolle Szenerie der Welt Eos. Wäre da nicht das leider eher krude und simplifizierte Fahrverhalten, andere Fahrzeuge fahren geradezu auf Schienen, würde Final Fantasy XV hier in beinahe allen Facetten punkten.

tgs_ffxv_003_1473936877Schnellreisemöglichkeiten stehen gegen einen kleinen Obolus auch zu Verfügung. Natürlich vollkommen subjektiv, aber ich rate jedem davon ab, diese zu benutzen, das Spiel lebt mitunter von den Fahrten und der Weite der Landschaften. Die Regalia – so heißt die imposante Karre, mit der Noctis und Kumpane die Umgebung unsicher machen – kann man dabei auch als eigenständigen Charakter der Truppe mitzählen. Das Fahrzeug lässt sich polieren, lackieren, aufwerten, tunen und unterwegs mit mehreren Soundtrack CDs vergangener FF Titel bestücken. Und dass natürlich alles von der bereits schon bekannten, gut bestückten und präsentationsfreudigen Cidney. Hier wäre übrigens weniger mehr gewesen, sie wirkt etwas deplatziert, obwohl ich der Vorstellung diverser zukünftiger Cosplays durchaus etwas abgewinnen kann.

fft0_jp_trailer_ffxv_demo_stills_approved_eu_02_1424098465Episode Duscae Spieler werden sich übrigens freuen, das Gebiet hat sich ziemlich gewandelt, ist aber trotzdem eindeutig wiedererkennbar.

Gewöhnt man sich dran?

Das Kampfsystem ist so eine Sache und war eigentlich auch mein persönlicher „Wird wohl eher Scheiße werden“ Kandidat. Fairerweise muss man jedoch sagen: Es funktioniert und man gewöhnt sich nach 1-2 Stunden recht schnell daran, zumindest schneller als gedacht. Es besitzt viele Feinheiten und ich empfehle euch, den Wartemodus über die Systemeinstellungen zu aktivieren (anschließend aufrufbar über L3). Nach Aufschaltung lassen sich die Schwachstellen und Positionen der Gegner in Ruhe analysieren. Als Hausnummer bisher: Schwerfälligere Gegner kann man gut mit dem Zweihänder auseinandernehmen, die kleinen Goblins sind eher anfällig für Dolche und fliegende Widersacher haben es nicht so mit Schusswaffen. Die Farbe und Höhe der Schadenspunkte ist ein weiterer Indikator, um die richtige Waffe auszurüsten. Dazu gibt es natürlich noch die obligatorischen Anfälligkeiten und Resistenzen gegen Elementarzauber.

tgs_ffxv_030_1473937093Da wären wir auch schon bei dem Magiesystem: Hier ist wirklich noch mal alles anders, ich habe es nach 10 Stunden noch nicht ganz verstanden und auch erst sporadisch eingesetzt. Grundsätzlich muss man die Elementarenergie sammeln. In der Welt stehen dafür Adern zu Verfügung, diese befinden sich meist in der Nähe von Refugien, an denen man sich einmal täglich aufladen kann. In Dungeons finden sich hingegen vereinzelte Kanister mit Energie. Anschließend kann man die Zauber in einem eigens dafür vorgesehenen Menüpunkt synthetisieren, um eigene Sprüche zu generieren und in Flaschen abzufüllen. Zu Beginn stehen zwei speicherbare zu Verfügung, die gefundenen Rezepte werden gespeichert. Neben den Elementen Feuer, Eis und Blitz lassen sich außerdem noch Katalysatoren einsetzen. Feuer samt Heilmittel schädigt beispielsweise den Gegner und heilt die eigenen Lebenspunkte. Ganz ehrlich: Ich vermisse die guten, alten Final Fantasy Zauber. Hiermit habe ich mich noch nicht ganz angefreundet, wird aber vermutlich noch kommen (müssen?).

Noctis hat außerdem noch die besondere Fähigkeit Königswaffen in seiner Hand materialisieren zu lassen, diese sind besonders mächtig, ziehen aber während der Verwendung ständig Lebenspunkte ab, man muss also ein Auge auf den Balken haben, um nicht in einen Dämmerzustand zu verfallen. Sobald die Lebenspunkte verbraucht wurden, können die Teammitglieder noch herbeieilen, um sofortige Hilfe zu leisten. Falls diese nicht kommen sollte, flattert irgendwann der Game Over Screen über den Bildschirm, ist mir bisher aber noch nicht passiert. Insgesamt ist der Schwierigkeitsgrad angemessen moderat, wobei ich auch wirklich alles an Nebenmissionen mitnehme, was mir über den Weg läuft. Der Prinz kann sich außerdem noch aus dem Kampf an bestimmte, markierte Punkte hinaus teleportieren, um sich dort zu heilen und MP zu regenerieren. Alternativ kann er sich auch zu Fuß in Deckung begeben, der Effekt ist dabei der Gleiche, nur eben weniger stylisch, als am Speer über dem Kampffeld mal locker abzuhängen.

ffxv_0330__13_1459874361Konter dürfen natürlich auch nicht fehlen. Wer den Bildschirmanzeigen folgt und in der Lage ist rechtzeitig zu reagieren, kann mächtigere Angriffe ausführen und dem Gegner über Teamattacken schnell(er) den Garaus machen. Mit der Zeit baut sich zusätzlich eine aus drei Abschnitten bestehende Leiste auf, mit dieser lassen sich via L1 besondere, erlern- und erweiterbare Fähigkeiten der Teammitglieder auslösen.

Die Geschichte nimmt Fahrt auf!

Auch nach 10 Stunden bin ich noch nicht absonderlich weit – zumindest vermutlich – in der Hauptstory vorgedrungen. Die Einbindung der spielrelevanten Kingsglaive Handlung finde ich hier übrigens extrem misslungen. Den sehenswerten und beeindruckenden CGI Film habe ich bereits vor ca. 2 Monaten gesehen, und falls sich nicht doch noch etwas ändert – das kann natürlich durchaus der Fall sein – würde ich euch empfehlen, den Film vorab zu sehen. Ansonsten fehlt einiges an Erklärungen, die doch sehr zum Verständnis der Spielwelt und der weitreichenden, dramatischen Ereignisse beitragen.

ffxv_0330__12_1459874360Das Missionsdesign orientiert sich hier aber allgemein am Genrestandard. Es kommt mir ein bisschen wie ein wildes Potpourri der beliebtesten Elemente west- als auch östlicher Rollenspiele vor. Es gibt dabei wiederkehrende Missionstypen, die man quasi an jeder Ecke findet. Das beinhaltet recht spaßige Monsterjagden und unterschiedliche Sammelaufträge. Unsere Regalia können wir pimpen lassen, Cid hat seinen Spaß daran, unsere Waffen mit gefundenen Gegenständen zu modifizieren und so weiter und so fort. Die Hauptstory wird ebenfalls klassisch in Szene gesetzt, in Dialogen wird die aktuelle Situation erklärt, man klappert Dungeons ab und schreitet somit stetig in Eos und der Geschichte voran.

Die Inszenierung der Dungeons ist dabei bisher noch relativ unspektakulär, grafisch sogar eher dürftig, dafür aber mit imposantem, atmosphärischem Lighting ausgestattet. Aber auch hier ist es für endgültiges Urteil noch viel zu früh. Ich gehe davon aus, dass noch einige Variationen auf mich warten. Spaß haben die bisherigen Tiefen-Ausflüge aber durchaus gemacht.

Durch das Voranschreiten der Geschichte tauchen auch immer mehr und interessantere Gegner in der Spielwelt auf. Es lohnt sich daher, auch alte Gebiete immer wieder aufzusuchen.

Die Gruppe wird stärker

Was wäre ein Final Fantasy oder allgemein ein RPG ohne aufzuleveln. Nichts! Genau! Und auch im fünfzehnten Teil der Traditionsserie dürfen wir uns über Levelanstieg samt obligatorisch steigender Lebenspunkte und Fähigkeiten freuen. Aber: Auch hier ist alles ein klein wenig anders.

Der Aufstieg erfolgt nicht direkt automatisch. Die Gruppe sammelt die Erfahrungspunkte über das Erledigen von Aufgaben sowie das Besiegen diverser Gegner und muss anschließend ruhen, um die Erfahrungspunkte in einen Levelaufstieg zu konvertieren. Zusätzlich hat die Entourage auch noch spezifische Fähigkeiten. Ignis ist beispielsweise ein begnadeter Koch und Prompto begeistert uns mit seinem Fotografietalent. In einer Ruhephase können wir uns die meist zufällig geschossenen Fotos anschauen, die Besten anschließend auswählen und speichern. Das funktioniert überraschend gut und verstärkt das Gemeinschaftsgefühl der Reise. Das Essen sei auch noch erwähnt, es sieht zum Teil fantastisch aus, bei dem ein oder anderen Sandwich ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen. Wer hört außer mir noch ein Kochbuch trapsen?

tgs_ffxv_006_1473936899Die Levelmechanik funktioniert wunderbar und fühlt sich passend an. Zusätzlich gibt die Art der Behausung – Trailer, teures Luxuszimmer oder Outdoor – noch einige Boni. In kostspieligen Zimmern erhalten wir z.B. die doppelte Anzahl an Erfahrungspunkten. Das Ignis-Spezial Outdoor Essen gewährt uns dafür am nächsten Tag hingegen einen Bonus auf Lebenspunkte oder bestimmte Resistenzen.

Die Statuswerte könnt ihr außerdem durch eure Kleidung beeinflussen. Die Änderungen sind dabei am Charakter sichtbar. 

Wie geht’s weiter?

Für mich ganz einfach: Zocken, bis sich die Balken biegen, ich kann es kaum noch erwarten, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und auf welchen Klimax Noctis & Co. zusteuern. Obwohl die Erwartungen nicht in allen Aspekten voll erfüllt wurden, ist Final Fantasy XV bereits jetzt schon ein Highlight des recht intensiven Zockjahrgangs 2016. Ein für mich endgültiges Urteil maße ich mir aber definitiv nicht an, dafür sind noch viel zu viele Elemente unbekannt, die Antagonisten des Titels sind noch nicht gezeichnet und es bleibt unklar, wohin die Reise schlussendlich führt.

ffxv_0330__7_1459874358Eines ist aber auch sicher: Es wird polarisieren, nicht jeder wird mit den Designentscheidungen zufrieden sein und die von Square Enix projizierte eierlegende Wollmilchsau ist auch Final Fantasy XV nicht geworden. Einige Elemente bleiben in der Umsetzung unverständlich, dabei sind banale Sachen wie unpassende Schriftarten in Kapitelüberschriften, der krude Einstieg und die Kingsglaive Holzhammer Methode. Als immens störend empfinde ich persönlich das Fahrverhalten des Verkehrs, die Stimmung wird dadurch vollkommen unnötig gedrückt. Auch das Kampfsystem, obwohl ich damit meinen Frieden gemacht habe, hat seine Macken und des öfteren habe ich schon über eine extrem miese Kameraführung und schlechte Kontrollmöglichkeiten geflucht. Ich bin hier tatsächlich einfach mal gespannt, wie gerade dieses Element bei anderen Kollegen und Spielern ankommt. Eine Diskussion, die wir mit Sicherheit ebenfalls führen werden: In weit ist der fünfzehnte Teil überhaupt noch Final Fantasy?

Was mir außerdem nicht absonderlich gefällt: Die deutsche Synchronisation ist etwas zu anstrengend, aber da werden sich die Geister wohl scheiden. Eine zweite Runde wird es jedoch nur noch mit der englischen Tonspur geben und ich gehöre eigentlich nicht zu den O-Ton Fetischisten.

Da es hier aber auch darum geht, eine Empfehlung auszusprechen: Wer auf RPGs in jeglicher Form steht, kommt an diesem Spiel nicht vorbei, egal wie man schlussendlich dazu steht, man muss es schon aufgrund der ganzen Vorgeschichte gespielt haben. Gebt dem Titel dabei etwas Zeit, mich hat es am zweiten Tag nach ca. 2-3 Stunden gepackt. Das ist für ein JRPG auch nicht weiter ungewöhnlich, da gibt es ganz andere Kandidaten. Der Aspekt, der mich so weit am meisten beeindruckt, bleibt das Coming of Age Road Trip Feeling. In der Geschichte und mit den Charakteren fühle ich mich pudelwohl. Übrigens: Wer das Design furchtbar findet, es hat alles seinen Grund und es passt wunderbar, lasst euch davon auf gar keinen Fall abschrecken.

tgs_ffxv_024_1473937044Den Test werde ich übrigens nicht verbrechen, dafür steht unser Mastermind Ole Oetjen in den Startlöchern. Das Pressemuster ist bei uns leider noch nicht eingetrudelt, wird daher noch etwas dauern.

Wir freuen uns aber schon einmal darauf, mit euch zu diskutieren, sagt unsere eure Meinung, schreibt in den Kommentarbereich, schreibt uns per Mail an redaktion@jink.de oder nutzt unsere Social Media Kanäle. Jeder Eindruck ist wertvoll und wichtig!

    Andreas Herbster

    In den wilden 80ern am Grünmonitor eines Schneider CPC 6128 aufgewachsen. Erste Gehversuche mit ASM, Happy Computer und PowerPlay. Hobby über die Jahre, dank ausgeprägter Amiga 500 Sucht, sowie massiver Sonic Raserei auf dem heiß geliebten Sega Mega Drive, intensiviert. Züchtet gerade erfolgreich die nächste Zockergeneration und kann, trotz annähernd biblischen Alters, noch immer keinem Controller widerstehen.
    In den wilden 80ern am Grünmonitor eines Schneider CPC 6128 aufgewachsen. Erste Gehversuche mit ASM, Happy Computer und PowerPlay. Hobby über die Jahre, dank ausgeprägter Amiga 500 Sucht, sowie massiver Sonic Raserei auf dem heiß geliebten Sega Mega Drive, intensiviert. Züchtet gerade erfolgreich die nächste Zockergeneration und kann, trotz annähernd biblischen Alters, noch immer keinem Controller widerstehen.

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