Gewalt, Sex, Götter – God of War als Reboot!?

Gewalt, Sex, Götter – God of War als Reboot!?

Kratos ist zurück. Ein definitiver Höhepunkte von Sonys E3-Präsentation war die Ankündigung eines neuen God of War Titels. Schon 2014 hatte man ein Reboot durch die Blume angekündigt, allerdings soll sich die Serie in quasi allen Bereich neu erfinden und entsprechend weiterentwickeln. God of War erscheint also schlicht und ohne Zahl im Namen. Im neusten Trailer erwarten uns knapp 10 Minuten Gameplay. Fokus liegt hier auf der Erziehung von Kratos Sohn. Ob Kratos die perfekte Vaterfigur darstellt, sei dahingestellt, doch der Trailer eröffnet weitere Details.

    Gezeichnet von Gewalt, Täuschung und Misstrauen in seiner eignen göttlichen Familie, bewegt sich Kratos mit reichlich Blutdurch durch die Mythologie. Schon in den Vorgängern waren Gewalt, Sex und die Götterwelt das Hauptthema. Im neusten Teil will Sony andere Wege gehen. So soll der Halbgott lernen, mit seinem Zorn umzugehen. Angestaute Wut kann der ehmals muskulöse Kettenschwinger dann gezielt gegen Gegner einsetzen. Ob es nun die Jagd oder der Umgang mit Waffen ist, Kratos gibt seine kriegerischen Fähigkeiten gerne an seinen Sohn weiter, damit dieser sich in der Welt vollter Trug und Schatten behaupten kann. 
     
    Zwar möchte man die Serie neu erfinden, doch (glücklicherweise) finden wir vertraute Elemente wieder. Auch in den ersten 10 Minuten des Trailers gerät Kratos zeitweise schnell in Rage und weiß sich mich Fäusten und Äxten zu wehren. Ohne Gewalt, viele Gegner und atemberaubende Kombinationen, welche durch wildes Button-Smashing das virtuelle Blut spritzen lassen, wäre es auch kein echtes God of War.

     

    Patrick Hützen

    War schon immer ein Zocker - vorangig PC-Kid. Spielte mit Leib und Seele CS 1.6, semiprofessionell. Heute kein Spiel mehr exzessiv. Hat Psychologie studiert, analysiert alles und jeden und ist seit 2015 bei gamers.de
    War schon immer ein Zocker - vorangig PC-Kid. Spielte mit Leib und Seele CS 1.6, semiprofessionell. Heute kein Spiel mehr exzessiv. Hat Psychologie studiert, analysiert alles und jeden und ist seit 2015 bei gamers.de

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