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No Man’s Sky – Erkundung ad absurdum

Von Ole Oetjen am 13. August 2016

Der Hype um No Man’s Sky war gewaltig und der Umfang des Titels wird allen Erwartungen gerecht. Ob das Spiel auch abseits der schieren Größe punkten kann, erkundeten wir im Test.

„Der Weltraum. Unendliche Weiten….“. Bei den Hello Games müssen sich ein paar Star Trek Fans nach oben gearbeitet haben, denn immerhin hat man die ersten Worte der Intro-Narration von „The Next Generation“ genommen und passend dazu mit No Man’s Sky ein ganzes Spiel gebaut.

Bei der Ankündigung von No Man’s Sky war es wohl die von den Entwicklern propagierte epochale Größe, die Spielefans rund um unseren Globus hat aufmerken lassen. Eine Welt mit Millionen und Abermillionen von Welten, die frei erkundbar sein sollten. „…um fremde Welten zu entdecken. Unbekannte Lebensformen und neue Zivilisationen.“, heißt es bei Star Trek weiter. Und egal ob man der Science-Ficton-Space-Opera damals abgewinnen konnte oder nicht: Wer sich diese Worte wenigstens einmal bewusst durch den Präfrontalen Kortex hat fließen lassen, spürte irgendwo, tief in seinem Inneren, ganz im Dunklen, ein Kitzeln. Und wer noch ein bisschen ausharrte, und sich fragte, was ihn da zwickt? Der entdeckte seine Sehnsucht nach dem All. Das ultimative Fernweh. Den Drang dort hinaus zu gehen, alles Bekannte zu verlassen und auf gut Glück und eigene Faust sein Schicksal zu jagen…. Anschließend überlegte man womöglich, was man zu Abend essen könnte, setzte auf Altbewährtes und schälte Kartoffeln. Über das Unbekannte zu fantasieren und zu romantisieren ist das eine, tatsächlich Familie und Freunde zurücklassen und sich ins All zu schießen das Andere. Zumal Interessierte im Vorfeld immer noch das kleine Problem des transgalaktischen Reisens lösen müssten.

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Ein kleiner X-Wing-Vibe geht von diesem Screenshot aus..

Deswegen sind Videospiele ja so ein tolles Medium. Die Unendlichkeit erkunden vom wohlbekannten Sofa aus. Kein Wunder, dass No Man’s Sky auf so fruchtbaren Boden fiel. Und jetzt wo es da ist, und so ein riesiger Braten auf dem Tisch steht, fragen wir uns: Schmeckt’s denn auch?

No Man’s Sky: Einstieg per pedes

Auch ein Marathon beginnt mit einem einzigen Schritt. Und so startet auch eure Reise zum Mittelpunkt des Universums zunächst zu Fuß. Euer Raumschiff liegt qualmend vor euch und verlangt nach Reparatur bevor die Odyssee beginnen kann. Auf welchem Planeten ihr eure Reise beginnt wird dabei zufällig festgelegt. Auf einer prozedural geschaffenen Oberfläche versucht ihr zunächst eure Gedanken zu ordnen. Klar ist: Der Antrieb des Schiffes bedarf eurer fachkundigen Zuwendung. Als ihr euch das ganze näher anschaut, findet ihr auch heraus, welche Teile und Ressourcen ihr benötigt. Für die Schubdüsen müssen Karitplatten aus Eisen hergestellt werden und ohne Heridium kommt der Impulsantrieb nicht weit. Zu Beginn hilft euch eine Art Mini-Questlog mit dem nächsten Schritt, später werdet ihr euch Zusammenhänge selbst erschließen müssen.

So stapft ihr also von hinnen und der Forscherdrang brüllt vor Freude. Plutonium steht ebenfalls auf der Einkaufsliste. Mit dem ebenfalls reparierten Scanner, können Ressourcen in der Nähe sichtbar gemacht werden und Fragezeichen auf euren HUD signalisieren, dass sich am Horizont interessante Punkte wie Außenposten oder Absturzstellen verbergen. In Höhlen verbergen sich womöglich seltene Mineralien und wer tief Luft holt, bemerkt, dass sich sogar unter Wasser noch Spuren vergangener Zivilisationen versteckt haben können. Dachten wir zu Beginn noch, dass der Fund von Plutonium zu einer Tortur werden könnte, atmen wir erleichtert auf. Plutonium ist nicht so rar wie wir annahmen und wächst in kristallinen Strukturen überall auf dem Planeten. Was es hier wohl sonst noch gibt..?

Auf dem ersten Planeten machte sich bei mir bemerkbar, was ich als das Shenmue-FREE-Phänomen bezeichnen möchte. In Shenmue war es damals möglich, fast jedes herumliegende Item in die Hand zu nehmen und von allen Seiten zu betrachten. Das hat man, in tiefer Faszination, auch mit jedem Gegenstand im Haus des Protagonisten gemacht. Danach jedoch nie wieder. Ähnlich war es bei meinem ersten Planeten in No Man’s Sky. Ich habe ihn so gründlich erkundet wie ein Pubertierender seinen eigenen Körper, bevor ihm klar wird, dass es da draußen noch viel mehr und imposanteres zu sehen gibt.

Denn wenn man „seinen“ Planeten verlässt, auf einem angrenzenden Himmelskörper den Hyperantrieb repariert, seine interstellare Reise beginnt und einen Taschenrechner zur Hand hat, wird einem klar, dass man – möchte man jeden der 18.446.744.073.709.551.616 (18 Trillionen) Planeten zumindest eine Sekunde lang besuchen – 570 Milliarden Jahre braucht, um alles gesehen zu haben. Forscherherz, was willst du mehr? (Meines wünscht sich beispielsweise eine Minimap)

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Plutonium..Da ist das Ding!


Die Karotte vor der Nase

Um nachhaltig Spaß zu haben, sollte euer Forscherherz am besten ein riesiges, saftiges Steak sein. Denn einen kontinuierlichen Storyfaden, der euch bei der Stange hält, gibt es im klassischen Sinne nicht. Dennoch wird uns zu Beginn eine kleine Karotte vor die Nase gehängt, denn nach der Landung treten wir in Kontakt mit etwas, das wie eine göttliche Entität erscheint und sich in einer grell-roten Kugel manifestiert hat. Sie bietet Führung an und schlägt einen Weg durch die Galaxie vor. Andererseits wären da auch noch die mysteriösen Nada und Polo, die uns zu verstehen geben, dass wir sie aufsuchen sollen. Oder sollten wir sofort Richtung Mitte des Universums aufbrechen? Oder lieber im Zickzack fliegen und einfach der eigenen Nase folgen?

Zu Beginn fixt uns diese scheinbare Entscheidungsfreiheit mächtig an, aber im Prinzip hat eure Entscheidung nur zu Folge, welche Wegpunkte ihr im Universum abklappert. An bestimmten Punkten nimmt eure Neugier wieder Fahrt auf. Etwa wenn ihr den Empfehlungen der Kugel folgt und euer erstes Atlas-Terminal findet. In diesen Momenten könnte man ein kleines Loblied auf das Storytelling singen, das weniger explizit als atmosphärisch auf euch einwirkt. Wer sich darauf einlassen kann, hat in den Hochzeiten von No Man’s Sky tatsächlich das Gefühl, dem Geheimnis der Schöpfung auf der Spur zu sein. Leider wird diese Empfindung bei vielen Spielern schnell verpuffen, da die erzählerischen Impulse zu selten kommen und die Meisten früher oder später das Interesse verlieren werden. Wie Frode im Herrn der Ringe sagte: „Wie Butter auf zu viel Brot verstrichen“ wirkt die Geschichte oder Lore von No Man’s Sky angesichts des riesigen Universums, in der sie verankert ist.

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Man muss die Tierwelt einfach lieben!


Die Wunder der Natur

Bei vielen Open World Titeln, wie beispielsweise GTA, sagen wir Spieletester ja gerne einmal: Der Star des Titels ist die Welt selbst. Und für das Open Universe von No Man’s Sky gilt dasselbe. Zwar hätten wir uns eine stärkere Führung und interessante Szenarien von Seiten der Entwickler gewünscht, aber für viele Spieler wird das gar nicht nötig sein. Hier schreibt jeder Spieler seine eigenen Geschichten, macht andere Erfahrungen und Entdeckungen.

Dem sehr zuträglich ist der fliegende Wechsel zwischen Fliegerei im Weltraum und Erkundungen auf der Planetenoberfläche. Ohne zusätzliche Ladezeit stoßen wir durch die Atmosphäre jedes Planeten und landen auf einem beliebigen Teil der Oberfläche – großartig! Andersherum funktioniert es genauso: Wenn ihr die Nase voll von einem Himmelskörper habt, reißt ihr die Nase einfach 90° nach oben, schmeißt den Booster an und seid im nächsten Moment schon wieder im All. Einzig die Technik kommt bei diesen Manövern nicht ganz hinterher. Objekte bauen sich auf den Planeten teilweise sehr spät erst direkt vor eurer Nase auf und zerstören so ein wenig den Flow.

Wer darüber hinweg sehen kann, darf über eine kaum gekannte Vielfalt in Fauna und Flora staunen. Jeder Himmelskörper hat teilweise völlig einzigartige Vegetation und eine Tierwelt zu bieten. Von kleinen Schmetterlingen, über bizarre, mehrgliedrige Tintenfischwesen, die uns an Land angreifen bis zu durch die Luft gleitende Riesenwürmer ist alles vertreten, was sich ein Algorithmus so ausdenken kann. Zwar gibt es auch Pflanzen, die sich nur in der Farbe voneinander unterscheiden und die physikalischen Gesetze bleiben die gleichen, aber insgesamt habt ihr doch stets das Gefühl, tatsächlich eine neue Welt zu betreten. Leider beinhalten die physikalischen Gesetze auch, dass der obere Teil eines Felsblocks, dem ihr mit dem Minenlaser das Fundament entzieht, ungerührt in der Schwebe bleibt und die Schwerkraft, die ihm aufdringlich auf die Schulter tippt, eiskalt ignoriert.

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An diesen Monolithen können wir uns das Wissen antiker Zivilisationen aneignen.


Lost in Translation: Die Feder…

Dazu tragen auch die drei Alienrassen bei, die in No Man’s Sky prominent vertreten sind. Auf den ersten Blick wirken die Vy’keen, Gek und Korvax wie eine etwas spärliche Besetzung eines Universums, das nach der Wahrnehmungswelt eines Menschen unendlich erscheint (wie gesagt, Milliarden Jahre der Erkundung). Jede der Rassen hat jedoch eine eigene Sprache, die ihr studieren könnt, sodass ihr euch nach und nach besser mit den außerirdischen Partnern verständigen könnt.

Diesen Teil mochte ich irgendwann am liebsten in No Man’s Sky: Ihr betretet eine Raumstation oder einen Außenposten, trefft eine der intelligenten Lebensformen und verwickelt sie in ein Gespräch. Je nach Fortschritt eures Wortschatzes, versteht ihr mehr oder weniger gut, was der Gegenüber von euch möchte und wählt eine der vorgeschlagenen Handlungen. Habt ihr richtig entschieden, erhaltet ihr eine Belohnung, wie zum Beispiel Geld oder eine neue Technologie für euer Raumschiff, das Multifunktionswerkzeug oder den Raumanzug. Tretet ihr in ein Fettnäpfchen, sinkt euer Ansehen bei der Rasse und ihr habt beim nächsten Aufeinandertreffen weniger Interaktionsmöglichkeiten.

Diese Aufeinandertreffen sind simpel gehalten und erreichen niemals die Komplexität oder Wichtigkeit eines Sidequests in Mass Effect. Dennoch tragen sie sehr zur Atmosphäre bei. Diese würde ich insgesamt übrigens als 80er Jahre Science-Fiction einordnen, wenn ich sie mit einem Schlagwort beschreiben müsste. Wir lauschen häufiger Synthesizer-Melodien und sehen Pastelltöne. Dieser Mix passt wie die Faust aufs Auge und erschafft in den ersten Stunden, gemeinsam mit dem Mysterium der geheimnisvollen Atlas-Entität, eine dichte Stimmung, die uns immer wieder ins nächste System treibt.

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Die Sentinels: Bewacher von Ressourcen und ausgemachte Quälgeister


…und das Schwert

Aber wer will schon immer Diplomatie betreiben? In einem Spiel, das zum Teil auch dem kapitalistischen Gedankengut folgt, kann nicht alles pazifistisch ablaufen. Natürlich könnte man seinen Lebensunterhalt mühevoll als vagabundierender Space-Holzhacker verdienen. Schneller und besser geht es jedoch, wenn man seltene Ressourcen eines Planeten abbaut. Das sehen die Wächterroboter, die es auf den meisten Planeten gibt aber gar nicht gerne. Glücklicherweise ist ein Anwendungsgebiet unseres Multifunktionsgeräts neben dem Ressourcenabbau auch das Wegballern von Wächterrobotern. Mit allerlei Upgrades lässt es sich sogar zu einem Granatwerfer oder einer Laserpistole aufrüsten, sodass die Bedrohung schon sehr bald keine mehr ist. Also so gar keine. Spätestens nachdem ich in einem alten Fabrikgebäude die Pläne für verschießbare Sprengladungen gefunden hatte, waren die Sentinels nicht mehr als eine Randnotiz. Schade.

Dem gegenüber waren die einzigen Tode die ich gestorben bin im Luftkampf. Das Scharmützel zwischen den Raumschiffen wirkt wie ein Feature, das die Entwickler unbedingt noch im Spiel implementiert sehen wollten. Denn es macht schlicht keinen Spaß. Alle Nase lang werden wir von Weltraumpiraten angegriffen, die in einer kleinen Gruppe attackieren und Anfängern das Leben schwer machen. Wann immer unsere Schilde durchbrochen werden müssen wir in einem äußerst adynamischen Prozess das Inventar öffnen und die Deflektoren mit gesammelten Ressourcen wieder aufladen. Hier wünscht man sich alte Perlen wie beispielsweise Freelancer zurück, welches bereits vor 13 Jahren bessere Raumkämpfe inszenierten.

Größer ist nicht immer besser

Viele der bisherigen Kritikpunkte waren eher Kleinigkeiten. Und die ersten ~10 Stunden von No Man’s Sky machen auch wirklich Spaß mit dem Mix aus Erkunden, Kämpfen, Handeln und Kontaktknüpfen. Und auch später werdet ihr immer mal wieder Momente haben, die sich einfach gut anfühlen und belohnend wirken. Leider offenbart der Titel jedoch mit zunehmender Spieldauer eine immer größer werdende Kluft zwischen dem gigantischen Umfang und dem eingeschränkten Spielablauf. Je länger ihr spielte, desto mühseliger erschien mir das Spiel bis alles nur noch Routine wurde. Irgendwann hielt ich nur noch an, um zu tanken und gegebenenfalls mein Vehikel aufzurüsten. So sehr ich bedauerte aus dieser vielfältigen Galaxis eine Autobahn zu machen, so übersättigt war ich davon immer die gleichen Dinge zu tun – wenn auch in anderer Umgebung.

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Frust im All: Wo kommen diese Piraten bloß immer her?

Zu diesem Zeitpunkt ging die Magie des Erkundens bei mir verloren und stattdessen fielen eher die fehlenden Komfortfunktionen ins Gewicht. Muss ich wirklich, um eine Warpzelle herzustellen jedes Mal den gleichen, dreigliedrigen Crafting-Prozess durchmachen? Kann sich mein Lebenserhaltungssystem nicht zur Abwechslung mal selber aufladen? Muss ich wirklich erst auf einem Planeten landen, um zu sehen welche Ressourcen es dort gibt? Warum bewege ich mich zu Fuß eigentlich so unendlich langsam und wieso habe ich keinen Hovercraft o.ä. dabei? Geht das Mining nicht auch ein bisschen schneller? Und warum zum Henker ist mein Rucksack so klein?

Ja, das Volumen des Rucksacks lässt sich erweitern, aber war es tatsächlich notwendig das Inventar so klein zu gestalten in einem Spiel, das davon lebt, Wertsachen, Handelsgüter, Bausteine für Technologien und Ressourcen zu finden? Rückblickend war es wohl die Lappalie des zu kleinen Inventars, welche zuerst auf die lodernde Flamme meines Forschungsdrangs gepinkelt hat.

Fazit

Klassischen Science-Fiction-Rollenspielern wird No Man’s Sky zu wenig Story und Charakterentwicklung bieten. Minecraft-Fans werden beklagen, dass es zu wenig Möglichkeiten gibt, die abgebauten Mineralien kreativ zu verwenden und Actionfans können sich mit Fug und Recht über das unausgegorene Gunplay und die monotonen Raumschlachten beklagen.

Zugegeben, das ist kein faires Fazit zu einem Spiel, das mich mehr als 10 Stunden gut unterhalten konnte, bevor die Motivationskurve die Flugbahn eines abstürzenden Frachters mimte. No Man’s Sky ist und bleibt ein einzigartiges Erlebnis und ein Spiel, welches es in dieser Form zuvor noch nicht gegeben hat und passt aus diesem Grund in keine der oben skizzierten Schubladen. Und an diesem Punkt werden sich die Geister scheiden: Wer genügend Motivation in sich trägt, sich ganz der Erkundung und dem Abbau von Ressourcen hinzugeben, der wird viel länger Spaß mit diesem mutigen Unikat haben als ich. No Man’s Sky gibt ein ruhiges Tempo vor und lädt den Spieler ein, sich in seiner Welt zu verlieren.

Dies gelang mir leider nur in den ersten Spielstunden, bevor der Titel in meinen Augen an seinem eigenen Gewicht kollabierte: Ironischerweise durchlebt man in den ersten zwei Stunden, die man in diesem riesigen, quasi unendlichen Universum verbringt, fast so etwas wie eine komplette Runde durch die Gameplaystruktur von No Man’s Sky: Auf Planeten ankommen, Ressourcen abbauen,  mit einem Alien reden, Craften, Abflug, auf Planeten ankommen, usw.

Ich liebte die Welten und das sympathische, winzige Entwicklerteam hinter diesem Spiel. Am Ende hätte vielleicht die fehlende Abwechslung im Spielablauf ausgereicht, wenn die einzigen Elemente zu Ende gedacht und spaßiger gewesen wären. So bleibt einerseits der bittere Nachgeschmack von verschenktem Potential, andererseits aber auch eine Spielerfahrung, die ich nicht missen möchte und auf die man stolz sein kann.

Positiv

  • abwechslungsreiche Planeten
  • atmosphärischer Soundtrack
  • interessanter Genremix
  • tolles Entdeckergefühl
  • unendliche Vielfalt in Flora und Fauna

Negativ

  • sperriges, kleines Inventar
  • repetitives Gameplay
  • nerviges Ressourcen sammeln
  • Varianz in Aufgaben und Story fehlt
7.5

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