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Powerbänke im Test

Spätestens nach dem Megahype um Pokemon Go explodierte die Nachfrage um Battery Packs. Doch grundsätzlich ist es nicht verkehrt, bei längeren Reisen einen praktischen Helfer dabei zu haben. Wir haben drei verschiedene für euch genauer unter die Lupe genommen.

Die Powerbanks wurden uns freundlicherweise von der Cyperport GmbH für Testzwecke zu Verfügung gestellt!

StilGut Power Bank UltraSlim 8000mAh

Die Stilgut Powerbank gibt es in verschiedenen Farben.

Die Stilgut Powerbank gibt es in verschiedenen Farben.

Den Anfang in unserem Test macht die dünne Powerbank von Stilgut. Mit Maßen von etwa 120 x 70 x 16 (T/B/H) kann sie sich gut mit aktuellen 5“ Handys messen. Im Labor wurde uns die Version mit 8000mAH zur Verfügung gestellt. Daneben gibt es weitere Ausführungen, die sich hauptsächlich in der Stärke unterscheiden.

Die Stilgut Powerbank wirkt in dem Metallgehäuse sehr edel und wartet mit einem Mini-USB Eingang, einem USB und einem Lightning Anschluss auf. Somit ist eine Unterstützung für die Apple Jünger unter uns gegeben. Im Lieferumfang befindet sich die Bank und ein USB auf Mini-USB Kabel zum Laden. Ein Netzteil ist nicht vorhanden. Um den aktuellen Stand der Ladung zu prüfen, sind 4 kleine LED’s verbaut. Durch Drücken auf die seitliche Taste leuchten diese entsprechend auf.

In der Praxis erwies sich die sehr schlanke Powerbank als guter Helfer. Mit einem Gewicht von 240g und den Maßen ist das Ersatz Akku recht handlich und gut in der Jackentasche verstaubar. Je nach Geräteakku kann man dieses 2-3 Mal wieder neu aufladen, bis die mit Lithium-Polymer verbaute Bank wieder für ca. 6 Stunden an die Steckdose muss. Unterstützt werden alle kleineren Geräte für unterwegs. Eine Schnellaufladung ist hierbei nicht möglich.

Das gute Stück von Stilgut ist aktuell für knapp 25 EUR erhältlich und bietet dafür eine solide Leistung mit einem hochwertigen Design. Gerade durch die Lightning Unterstützung sehr interessant für Iphone Nutzer.

TP-Link TL-PB10400 10400mAh

Ein Hingucker.

Ein Hingucker.

Der stylische Quader von TP Link besticht direkt durch sein Aussehen. Eine Kombination von Weiß und Blau dominiert die 10400mAh Bank. Mit Maßen von 89 x 44 x 44 mm (T/B/H) ist es nicht unbedingt handlich aber dafür ein Hingucker.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Kabel zum Laden an einen USB Netzstecker eine praktische Tasche und die obligatorische Anleitung. Das Kampfgewicht von 250g ist in Ordnung, durch die Quaderform ist die Bank nicht unbedingt für die Jackentasche gedacht. Zum Laden von Geräten stehen zwei USB Anschlüsse zur Verfügung, die gleichzeitig genutzt werden können. Die Ausgangsleistungen betragen bei einem Ausgang 5V/1A und bei dem zweiten 5V/2A. Die Powerbank selbst wird durch einen Mini-USB Anschluss an der Seite aufgeladen. Der Clou beim TP-Link ist eine eingebaute Taschenlampe. Durch längeres Drücken der Statustaste bekommt man somit Licht ins Dunkle. Bei normalem Drücken wird der aktuelle Stand mit vier LED’s angezeigt.

In der Praxis beeindruckte die Powerbank durch ihr Aussehen. Die Tatsache, dass man ein Tablet und ein Handy gleichzeitig Laden konnte erwies sich als sehr praktisch. Die integrierte Taschenlampe ist ein netter Gag, der vermutlich eher selten wirklich zur Anwendung kommen wird. Je nach Endgerät sind 3-4 Aufladungen möglich, bevor man das Akku für etwa 7 Stunden an den Strom hängen muss. Wichtig zu erwähnen sind auch die integrierten Schutzmechanismen, die bspw. eine Überladung oder einen Kurzschluss vermeiden sollen. Mit etwa 25 EUR könnt ihr euch die Bank bei den bekannten Händlern besorgen.

Die Powerbank von TP-Link ist Geschmacksache, überzeugt jedoch durch Leistung und die Möglichkeit, zwei Geräte auf einmal zu laden.

V7 Seven Select Ultraslim 17000mAh

Ein ordentliches Gerät

Ein ordentliches Gerät

Das Schwergewicht im Test bildet die Powerbank von V7. Mit 540g wiegt sie doppelt so viel, wie die beiden Vorgänger. Dafür steht auch aber auch die Leistung von beiden in einem Gerät zur Verfügung. Mit Maßen von 175 x 122 x 13.5 mm bekommt man ein ordentliches Gerät, welches auf Grund der Dimension gut zum Verstauen neben einem Tablet oder so ist.

Im Lieferumfang gibt es das Mini-USB Kabel zum Laden der Bank und ein Kurzhandbuch. Zum Aufladen der externen Geräte stehen auch hier zwei normale USB Anschlüsse zur Verfügung, die gleichzeitig genutzt werden können. Somit könnt ihr auch hier zwei Geräte auf einmal Laden. Die Ausgangsleistung ist bei beiden Anschlüssen mit 5V/2,1A angegeben und liefert so eine gute Ladeleistung. Damit ihr loslegen könnt, müsst ihr das Gerät selbst etwa sieben Stunden laden. Mit einem Straßenpreis von etwa 40 EUR gibt es die Powerbank zu kaufen.

Im Praxistest fällt auf, dass man mit der Powerbank im Gepäck eher nicht ohne Rucksack seiner Pokémon Jagd nachgehen kann. Im Handgepäck oder bei Fahrten im Auto bzw. Bus ist die Powerbank ein guter Begleiter. Das schmale Design nimmt nicht viel Platz in Anspruch und kann so einfach abgelegt werden. Der Betrieb mit einem Laptop ist ebenfalls möglich, wenn auch nur begrenzt. Interessant ist die Füllstandsanzeige, die in Prozent angezeigt wird, sobald man die Bank anschaltet.

Die etwas größere Powerbank von V7 ist für Größeres geboren und darf in keinem Gepäck bei langen Fahrten fehlen.

Passionierter Gelegenheitszocker mit der Vorliebe zu Adventures und JRPG's. Durch Job und Familie beschränkt sich das Spielehobby auf die mobilen Games, die dann exzessiv gezockt werden. Auch für das Kinoportal Cinetrend.de unterwegs.

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