Test: Ape Escape

Wilde Affenhatz mit dem Move-Controller

Donnerstag, 07.07.2011 | lc

Seite 1 | Seite 2 | Fazit und Bewertung

Vor Sackboy und Nathan Drake hat sich Sony schon mehrere Male daran versucht, ein Maskottchen für die PlayStation zu finden. Einer dieser versuche waren die wilden Affen aus „Ape Escape“, das noch zu Zeiten der ersten PlayStation erschien und was damals eines der ersten Spiele war, das beide Joystiqs des Dualshock-Controllers nutze. Nun sind die Affen zurück und zum ersten Mal auf der PlayStation 3. Aber das traditionelle Hüpfspiel wurde ausgetauscht gegen ein Lightgun-Shooter mit Move Steuerung.



Ape Escape
Auf der Jagd nach Specter
Auch wenn die Geschichte der Vorgänger außer Acht gelassen wird und es sich hier, um eine komplett neue Geschichte handelt, ist man mal wieder auf der Jagd nach dem Oberaffen Specter. Für zwei Mädels, die zu unsportlich sind selber auf die Jagd zu gehen, muss man mit einem Fanggerät bewaffnet auf die Suche nach den Affen gehen und diese gleich im Dutzend einfangen. Die Story ist ziemlich belanglos, aber dass jeder der 15 Levels damit anfängt, dass ein Double von Specter auftaucht, das von unseren Helden als der Echte angesehen wird, ist reichlich lächerlich und schon schnell nicht mehr wirklich unterhaltsam.


Ape Escape

Das Fanggerät, das praktischerweise auch auf dem Bildschirm dem Move-Controller ähnelt, kann sich in verschiedene Dinge verwandeln:

Mit der Schleuder schießt man auf Gegner und mit dem Papierfächer verprügelt man nahe Gegner. Mit dem Fangnetz schließlich werden die Feinde eingefangen.
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Ape Escape


Weitere Spieleinfos:
Playstation 3

Genre:
Lightgun-Shooter

Entwickler:
Sony

Publisher:
Sony

Vertrieb:
Sony

Erscheinungsdatum:
Playstation 3 : 24.06.2011

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