Test: UFC Personal TrainerTrainiere mit den UFC-KämpfernDonnerstag, 21.07.2011 | lcBesonders in Amerika aber auch langsam bei uns erfreut sich der Mixed-Martial-Arts Sport und vor allem die UFC-Liga großer Beliebtheit. Leider konnten die beiden bisher erschienenen Spiele von THQ aber wohl hauptsächlich nur Männer ansprechen. Ganz anders sieht es bei Fitnessspielen aus, wo vor allem Frauen Zielgruppe der schweißtreibenden Übungen vor dem Fernseher sind. „UFC Personal Trainer“ versucht nun beide Gruppen zu vereinen und bringt sowohl bekannte Gesichter aus der UFC als auch Fitnessspaß auf den Bildschirm, der aber deutlich härter ausfällt als die Konkurrenz. Move Controller in die Hand und ab ins Octagon Bei der PlayStation 3-Version benötigt man den PlayStation Move Motion Controller. Entweder mit einem oder gleich mit zwei Move Controllern in der Hand, versucht das Spiel so die Bewegungen des Spielers zu messen. Dabei funktioniert die Steuerung in der Regel wunderbar. Nur ab und an gibt es leichte Probleme bei der Erkennung und so muss man die Bewegung wieder von vorne wiederholen, was aber im Fitnesssetting nicht weiter tragisch ist. Nach einem kurzen Fitnesscheck wird der Spieler eingestuft. Dabei hängt der eigene Fitnesslevel davon z.B. ab wie viele Liegestütze oder Sit-Ups man in einer kurzen Zeit machen kann. Wer sich dennoch unfair eingestuft fühlt, kann die Stufe auch manuell steigern oder senken. |