Test: Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012Zwei Helden zusammen in LondonMontag, 12.12.2011 | lcVor vier Jahren schien das Unmögliche wahr zu werden. Nach Jahrzehnten, in denen Mario und Sonic nicht verfeindeter hätten sein können, vereinten sich beide Helden für ein gemeinsames Spiel und traten zusammen bei den olympischen Spielen an. Nun vier Jahre später kommt von Sega der nunmehr dritte Olympische Spiele Titel mit dem blauen Igel und schnauzbärtigen Klempner. Doch kann diese Minispielsammlung auch überzeugen.
Im Vordergrund stehen beim Spiel natürlich die verschiedenen Disziplinen und davon wurden jede Menge ins Spiel gepackt. So darf man bei den Olympischen Disziplinen aus insgesamt 12 wählen. Diese reichen von Leichtathletik und Turnen über Reit- und Kanusport bis hin zu Fußball oder Fechten. So sollte hier für jeden Sportfan etwas zu finden sein. Einige der Disziplinen sind außerdem noch einmal weiter unterteilt und so findet man bei Leichtathletik nicht nur verschiedene Rennen auf der Bahn sondern auch verschiedene Sportarten auf dem Spielfeld.
Die Spiele selber steuern sich alle relativ einfach. Durch einfaches Knopfdrücken und schwingen der Wiimote bewegen sich die Charaktere über den Bildschirm. Leider fällt aber auch sofort auf, dass man die gleichen Bewegungen und Aktionen schon hunderte Male auf der Wii gemacht hat und sich dadurch nur wenig Neues oder Spannendes bei den Standarddisziplinen findet.
Ein wenig aufregender im Gegensatz zu den normalen Sportarten sind die Traumdisziplinen. Hier spielt man sportartige Minispiele, die durch die Spiele der beiden Coverathleten Mario und Sonic inspiriert wurden. Bei den insgesamt 10 verschiedenen „Sportarten“ fliegt man beispielsweise wie bei „Super Mario Galaxy“ durch die Luft oder muss sich möglichst schnell durch einen „Sonic“-inspirierten Flipper kugeln.
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