Test: GeoDrop HD

Schöne Grüße von Tetris & Co.

Dienstag, 10.01.2012 | ar

Seite 1 | Fazit und Bewertung

Die Art und Weise wie und was wir spielen hängt natürlich ungemein auch von der Plattform ab, wo wir das tun. Und auf dem iPad gelüstet es meist nach anderer Kost als auf dem PC, der Konsole oder dem Handheld…

Weihnachten 2011… man mag es kaum glauben, aber der gute alte Onkel Arnd hat tatsächlich und vollkommen unerwartet ein iPad geschenkt bekommen. Da dauerte es natürlich auch nicht lange, bis ich mich nach geeignetem Zockerfutter umschaute, denn immerhin will man ja mit dem Weihnachtsgeschenk noch jede Menge Spaß haben. Da mir schon immer Titel wie Tetris & Co. ausgesprochen gut gefallen haben, musste ich nicht lange überlegen und habe mich für den Titel GeoDrop HD entschieden.

GeoDrop HD

Geniales Spielprinzip und noch genialerer Sound
Nun, jetzt mag der geneigte Leser sich vielleicht fragen, wieso ausgerechnet meine Wahl auf GeoDrop HD fiel? Ganz einfach, mir war klar, dass Altmeister Chris Hülsbeck hier für den Sound verantwortlich war und da ich ja selbst auch ein alter Sack bin und seine Musikstücke noch aus der guten alten C64-Zeit kannte, musste ich nicht lange überlegen. Klar, jetzt mag man sich vielleicht sagen, spielt Musik denn bei einem solchen Titel überhaupt eine so gewichtige Rolle? Eigentlich nicht, aber frei nach dem Motto: „Wir haben keine Chance, also nutzen wir diese!“ möchte man dieses Spiel gar nicht ohne diese genießen.

Das eigentliche Spiel ist denkbar einfach. Das Spielfeld ist in 7x7 Kästen eingeteilt. Bei jedem Spielzug kann man entscheiden, in welche der 7 Reihen man ein farbiges Feld werfen möchte. Aber anders als bei anderen Titeln dieser Art, lösen sich die Felder nicht einfach auf, wenn mehrere farbige Felder nebeneinander platziert werden. Um die später anwachsenden Farbfelder aufzulösen, bedarf es farbiger Felder, die einen Stern beinhalten. Bzw. derer zwei, denn erst wenn eine so verbundene Farbmasse mit zwei Sternen ausgestattet ist, explodiert sie und gibt wieder Felder frei. Zu Ende ist das Spiel, wenn man den oberen Bereich erreicht und schlichtweg keinen Platz mehr hat. Zudem hat man nur 13 Züge Zeit. Nachdem man den letzten dieser Züge getätigt hat, wird im unteren Segment eine zufällig generierte farbige Reihe erstellt und der gesamte Klotz rückt eben eine Reihe weiter nach oben, wodurch es natürlich noch kniffliger wird, alles aufzulösen.

Am Anfang läuft dies auch noch ohne Probleme ab, später kommen aber mehr Farben hinzu und die Aufgabe wird kniffliger. Natürlich gibt es zwischendurch auch mal andere Bausteine wie z.B. den Regenbogenstern, der überall angelegt werden kann und auch die Bombe hat so manche widerspenstige Reihe schon vernichtet.

Fazit und Bewertung


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GeoDrop HD

Weitere Spieleinfos:
iPod Touch/iPhone, iPad

Genre:
unbekannt

Erscheinungsdatum:
iPod Touch/iPhone : 21.12.2011
iPad : 21.12.2011

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