Test: Soul Calibur VAnd the soul still burns...Mittwoch, 01.02.2012 | lcNach dem eher durchschnittlichen Erfolg von “Soul Calibur IV” versucht Entwickler Namco Bandai mit Hilfe von verschiedenen anderen Entwicklern mit „Soul Calibur V“ die Serie wieder interessant zu machen. Dabei erhält die Serie nicht nur einen neuen grafischen Anstrich, sondern auch einen Sprung in die Zukunft, da das Spiel 17 Jahre nach den Ereignissen des letzten Teils der Serie spielt. Wir haben das Spiel gründlich durchgespielt und verraten, ob die Änderungen dem Spiel neues Leben einhauchen konnten. A tale of two swords, eternally retold Ein Element, das bei den letzten Teilen der Serie nicht besonders gut gelungen war, war die Story des Spiels. Glücklicherweise haben die Macher hier einiges verbessert und bringen einen richtigen Storymodus, bei dem es sich hauptsächlich um die beiden Kinder von Sophitia dreht. Seitdem Siegfried mit Soul Calibur erst einmal das böse Schwert Soul Edge bezwungen hat, sind 17 Jahre vergangen. Die Welt ist von sogenannten Malfested, böse besessene Menschen, überlaufen. Patrokolos, der jünger der beiden Geschwister, ist auf der Suche nach seiner älteren Schwester Pyrrha. Dabei trifft er schnell auf Siegfried, der eine Gruppe von Kämpfern anführt, die weiterhin versuchen sich gegen das Böse zu behaupten. Die Geschichte ist dabei für ein Prügelspiel durchaus nicht schlecht. Leider wird aber ein Großteil der Geschichte nicht in animierten Zwischensequenzen sondern nur in gemalten Bildern erzählt. |