Test: Asphalt InjectionAbwechslungsreicher Arcade-RacerMittwoch, 22.02.2012 | tbZum Launch der PS Vita hat der französische Publisher ein umfangreiches Lineup parat. Wir werfen heute einen ausführlichen Blick auf das Rennspiel „Asphalt Injection“, welches vor allem Fans von „Need for Speed“ oder „Burnout“ ansprechen könnte. „Asphalt Injection“ ist ein sehr actionlastiger Arcaderacer, der vor allem an Spiele wie „Need for Speed“ oder auch „Burnout“ erinnert. Ihr rast durch 15 spektakuläre Weltmetropolen (darunter Monte Carlo, Moskau, Shanghai) und euch stehen über 45 lizensierte Fahrzeuge zur Verfügung. Hier sind weltbekannte Marken wie Ferrari, Audi, McLaren oder auch Mercedes Benz vertreten, ja sogar der DeLorean aus „Zurück in die Zukunft“ ist mit dabei! Der Karriere-Modus ist dabei das Herzstück des Spiels. Dieser ist in 20 Rennligen mit insgesamt über 100 verschiedenen Events unterteilt und bietet zudem aber auch zehn unterschiedliche Renntypen, was für unglaublich viel Abwechslung sorgt. Es geht in diesem Spiel also nicht ausschließlich darum, am Ende als Erster das Ziel zu erreichen, im Gegenteil, meistens liegt das Ziel woanders. Bei der „Bullenjagd“ muss der Spieler, ähnlich wie in „Need for Speed“, unzählige Polizeiwagen abschütteln, im Modus „Stadtinferno“ müssen die Städte verwüstet werden, während in den „Alle besiegen“-Events alle gegnerischen Fahrer in Burnout-Manier ausgeschaltet werden müssen. Wurden die Events dann erfolgreich abgeschlossen, wird der Spieler mit einer bestimmten Anzahl an Sternen belohnt und kann damit weitere Wagen, neue Rennligen und auch neue Tuningteile freischalten. Das gesamte Geld kann dann in Wagen und Tuningteile investiert werden. Das Spiel besitzt übrigens auch einen Mehrspieler-Modus für bis zu acht Spieler. Dieser kann sowohl über Adhoc als auch online gespielt werden und sorgt für furiose Mehrspielerrennen. |