Test: Little DeviantsSonys Antwort auf die RabbitsSonntag, 19.02.2012 | lcWas braucht man, wenn man ein neues Gerät mit jeder Menge Hightech ausstattet? Genau. Eine Minispielsammlung. Genau das ist „Little Deviants“ für die PlayStation Vita. Doch brauchten wir ein weiteres Minispielsortiment, wobei die Funktionen der Vita doch schon beim Begrüßungscenter dem Spieler näher gebracht werden? Wir haben das Spiel gründlich gespielt und verraten, ob sich diese Sammlung lohnt. Auf den Spuren der Raving RabbitsNicht unschwer zu erkennen orientiert sich das Design von „Little Deviants“ dreist an dem Erfolgskonzept von Ubisofts „Rabbits“. Außerirdische Wesen namens Deviants sind nach einem Angriff anderer Weltraumbewohner auf der Erde gestrandet und müssen verschiedene Minispiele überstehen, um Bauteile für ihr Raumschiff zu sammeln. Hört sich wie eine Pseudostory an und ist auch nichts Weiteres. Bei den 30 Minispielen in „Little Deviants“ muss man alle Funktionen der Vita ausnutzen. Dabei funktionieren einige Aktionen besser wie z.B. das einfache Antippen des Bildschirms oder das Neigen der Vita für Bewegungssteuerung während andere wie das Berühren der Rückseite oder die Nutzung des Mikrofons eher weniger gut funktionieren.Aufgrund der schwankenden Qualität in der Steuerung machen die einzelnen Minispiele jeweils unterschiedlich viel Spaß. So muss man in einem Minispiel den Boden durch Halten des Fingers auf der Rückseite der Vita hochdrücken und dadurch die Rollrichtung des Deviants beeinflussen. Leider ist diese Art zu steuern viel zu unpräzise und sobald mehr auf dem Bildschirm passiert, hat man nicht genügend Kontrolle über die Action auf dem Screen. |