Test: WipEout 2048Zurück zu den Wurzeln von wipeoutMontag, 20.02.2012 | lcIch erinnere mich noch, dass ich mir zu meiner ersten PlayStation das allererste „wipeout“ gekauft habe und vollkommen hin und weg von der futuristischen Atmosphäre war. Viele Jahre später erscheint nun auch für die neuste Sony Hardware wieder ein neues „wipeout“ zum Launch. Doch kann auch „wipeout 2048“ überzeugen oder lebt das Spiel nur von Nostalgie? Schnell, schneller, wipeoutSeit dem ersten Teil ging es bei „wipeout“ vor allem um Hochgeschwindigkeit mit kleinen Flugmaschinen auf Zukunftsstrecken. Auch der neuste Teil bleibt diesem Konzept treu. Zwar geht das Spiel ein paar Jahre in der Zeit zurück und findet im Jahre 2048 zum frühsten Zeitpunkt der Serie statt. Doch keine Angst von der Story findet man im Spiel eigentlich nichts. Auch bei „wipeout 2048“ dreht sich alles ums Rennfahren. Insgesamt kämpft man sich im Einzelspiermodus durch insgesamt drei Saisons des futuristischen Rennsports, wobei man sich hier nach und nach durch immer schwierigere Events kämpfen muss. Dabei gibt es verschiedene Renntypen. So tritt man in normalen Rennen mit oder ohne Waffen gegen andere Fahrer an, versucht besonders gute Zeiten aufzustellen oder versucht möglichst viele Gegner in einem Kampfrennen auszuschalten. Auch der Zone-Modus, der zum ersten Mal in den PSP-Versionen auftauchte, ist natürlich im Spiel. Hier fährt man auf einer Strecke und wird von Runde zu Runde immer schneller, bis man schließlich zu viel Schaden nimmt, und ausscheidet. Die verschiedenen Spielmodi sind alle schon aus früheren Teilen bekannt, aber funktionieren auch in der neusten Version wunderbar. |