Test: Dogfight 1942Arcade-Flieger zum SparpreisFreitag, 07.09.2012 | tbMit dem Luftkampfspiel "Dogfight 1942" hat es sich City Interactive zum Ziel gesetzt, ein Downloadspiel mit der Qualität und dem Budget eines Vollpreisspiels zu veröffentlichen. Wir haben uns in die Luftschlachten von "Dogfight 1942" gestürzt und berichten euch hiermit, ob die Rechnung aufgegangen ist. Unkomplizierter Flugspaß Ganz ehrlich? Ich bin wirklich nicht der Experte auf dem Gebiet der Flugsimulationen. Hin und wieder ertappe ich mich aber dennoch dabei, wie ich zumindest in das eine oder andere arcadelastige Flugkampfspiel schnuppere. Aber selbst Arcade-Flieger erfordern oft etliche, langwierige Tutorials und sind mir letzten Endes dann doch zu komplex. "Dogfight 1942" stellt dagegen eine sehr willkommene Abwechslung dar, denn die Entwickler wollten hiermit ein Luftkampfspiel erschaffen, das von Anfang an leicht zugänglich ist, erfahrenen Genre-Fans aber dennoch eine Herausforderung bietet. Dank der drei verschiedenen Schwierigkeitsgrade und den zwei unterschiedlichen Steuerungsmethoden ist City Interactive dies auch mit Bravour geglückt! Hier hat man auf eine komplizierte Tastenbelegung, diverse Tutorials und eine realistische Cockpit-Perspektive verzichtet und konzentriert sich stattdessen voll und ganz auf die Action. Ganz wie es sich für einen Arcade-Titel gehört! Das Herzstück von "Dogfight 1942" ist dabei die Kampagne, die in zwei Akte unterteilt ist und eine Vielzahl an bekannten WW2-Szenarios zu bieten hat. In der Rolle der Alliierten bekämpfen wir die japanischen und deutschen Streitkräfte auf bekannten Schauplätzen wie Iwo Jima, Midway oder auch London. Die Missionsziele sind dabei Genre-typisch: Ihr müsst Punkte verteidigen, Angriffe abwehren, Flugzeuge eskortieren oder auch mal einen ganzen Flugzeugträger versenken. Es müssen dabei oft auch Ziele zu Land oder Wasser bekämpft werden und selbstverständlich muss man seinen Flieger auch selbst auf einem Flugzeugträger landen. |